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        <title>uli marchsteiner</title>
        <description>uli marchsteiner, designer/ curator</description>
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        <lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 03:42:22 +0100</lastBuildDate>
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            <title>A WAY BEYOND CREATIVE INDUSTRIES</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=1065</link>
            <description>So nennt sich eine Publikation, die k&amp;uuml;rzlich von Robert Punkenhofer im Folio Verlag ver&amp;ouml;ffentlicht und von der &amp;ouml;sterreichischen Wirtschaftskammer in Wien produziert wurde. Das Buch analysiert die Lage der sogenannte Kreativwirtschaft, insbesondere in &amp;Ouml;sterreich, zeigt aber auch eine globalere Perspektive durch die Teilnahme von zahlreichen Designern, Architekten, Musikern wie auch Vertretern der Wirtschaft und Politik aus allen f&amp;uuml;nf Kontinenten. Unter den Teilnehmern befinden sich bekannte Namen wie Alberto Alessi, Ben van Berkel, Hans Ulrich Obrist, Karim Rashid oder Ferran Adri&amp;agrave;. Die Publikation bietet einen Einblick in &amp;ouml;sterreichische und internationale Kreativunternehmen und fasst sowohl das Know-how als auch das Netz an relevanten Kontakten zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_1065.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>BARCELOOOONAAA!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=1052</link>
            <description>Die Galerie DESIGNTRANSFER, Teil der UdK (Universit&amp;auml;t der K&amp;uuml;nste) in Berlin organisierte vor kurzem zwei Vortr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber das Designph&amp;auml;nomen Barcelona, sowohl aus designhistorischem Blickwinkel als auch &amp;uuml;ber aktuelle Tendenzen. Den ersten Vortrag hielt Dr.Viviana Narotzky mit dem Titel &amp;quot;Designing Barcelona&amp;quot;. Im zweiten referierte Uli Marchsteiner dann zu dem Titel &amp;quot;Self-made Barcelona: Design und Handwerk in Zeiten ohne goldenen Boden&amp;quot;.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_1052.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>WIND STRASSENLEUCHTE</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=1044</link>
            <description>Wir freuen uns auf der diesj&amp;auml;hrigen Light &amp;amp; Building Messe in Frankfurt das LED Beleuchtungssystem WIND f&amp;uuml;r urbane und &amp;ouml;ffentliche Bereiche von der Firma TROLL produziert, zu pr&amp;auml;sentieren. Es handelt sich um eine leicht gekurvte Leuchte aus Aluminiumguss, die 50 hochwertige LED Lampen integriert. Sie besteht weiters aus asymmetrischen Lichtreflektoren und einem Diffuser mit einem optischen System, die eine perfekte und gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ige Ausleuchtung bieten. Weiters garantiert die Leuchte durch ihre doppelten Silikonverschl&amp;uuml;sse einen hohen Schutz vor Feuchtigkeit (IP66).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die leichte und lineare Form der WIND erm&amp;ouml;glicht eine gute Integration in verschiedenste architektonische Bereiche und verhindert st&amp;ouml;rendes Licht nach oben. Die Leuchte hat eine hohe Effizienz durch ein speziell entwickeltes Stromversorgungssystem (95%). Dies bedeutet, da&amp;szlig; beispielsweise bei 1000 installierten Leuchten 190.000kg CO2 reduziert werden kann und zwar durch den deutlich niedrigeren Stromkonsum, bei dem fast 400.000 Kw/Std eingespart werden k&amp;ouml;nnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_1044.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>FUSTA FURNITURE</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=1037</link>
            <description>Im Auftrag von Artesan&amp;iacute;a Catalunya und der lokalen Stadtverwaltung beginnen wir gerade eine Zusammenarbeit mit 10 Kunsttischlereien in Sant Hilari Sacalm (Katalonien, Spanien). Innerhalb des Projekts OFICIS SINGULARS, das von Artesan&amp;iacute;a Catalunya organisiert und von der Generalitat de Catalunya (Autonomieregierung) finanziert wird, werden wir eine Kollektion von Naturholzm&amp;ouml;bel f&amp;uuml;r den Au&amp;szlig;enbereich (Parks, Gr&amp;uuml;nzonen, G&amp;auml;rten, Terrasse,...)entwerfen und realisieren. Die Entwicklung dieser Kollektion wird dokumentiert und am Ende gemeinsam mit den Modellen und Prototypen im Rahmen einer Ausstellung pr&amp;auml;sentiert. Die Ausstellung soll nicht nur ein breites Publikum interessieren sondern vor allem Firmen, die an einem sp&amp;auml;teren Vertrieb interessiert w&amp;auml;ren.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_1037.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>EARLY PROJECTS</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=1035</link>
            <description>&lt;p&gt;Wir erweitern gerade schrittweise unsere Webpage und in diesem Sinne haben wir wichtige fr&amp;uuml;he Projekte hinzugef&amp;uuml;gt, die meisten davon aus der Zeit vor 1995. Vielleicht sieht man einigen Werken den Lauf der Zeit mehr an als anderen, auf alle F&amp;auml;lle besitzen sie nach wie vor gen&amp;uuml;gend Qualit&amp;auml;t um hier und heute gezeigt zu werden. Sie werden kontinuierlich erg&amp;auml;nzt und sind im Bereich Men&amp;uuml;/Projekte zu finden. Da sie dort chronologisch geordnet sind befinden sich die fr&amp;uuml;hen Projekte am Ende der Liste. Um den Besuch zu vereinfachen f&amp;uuml;gen wir hier eine Liste mit Direktlinks zu den Projekten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;../../proyectos2.php?lang=de&amp;amp;menu=1&amp;amp;id=1020&amp;amp;cat=3&quot;&gt;Caf&amp;eacute; Macaya, 1994&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../proyectos2.php?lang=de&amp;amp;menu=1&amp;amp;id=1029&amp;amp;cat=3&quot;&gt;L&amp;#39;Art en la Pell, 1993&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../proyectos2.php?lang=de&amp;amp;menu=1&amp;amp;id=1009&amp;amp;cat=3&quot;&gt;Cada Cad&amp;aacute;ver (Un juego para tres), 1993&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../proyectos2.php?lang=de&amp;amp;menu=1&amp;amp;id=994&amp;amp;cat=3&quot;&gt;Altera Utilitate, 1993&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;../../proyectos2.php?lang=de&amp;amp;menu=1&amp;amp;id=989&amp;amp;cat=3&quot;&gt;Stand AG, 1992&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_1035.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>DIE WELT DES KUNSTGEWERBES</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=976</link>
            <description>Zum zweiten Mal&amp;nbsp; hat mich ARTESANIA CATALUNYA beauftragt eine Ausstellung der Arbeiten von zwanzig Kunsthandwerkern auf der Baumesse CONSTRUMAT zu zeigen. Obwohl wir wieder dieselbe Ausstellungsarchitektur verwenden, sind dieses Jahr fast 50% neue Teilnehmer dabei. Meine Arbeit besteht vor allem darin eine Auswahl der auszustellenden Objekte zu treffen. Das hei&amp;szlig;t konkret die Werkst&amp;auml;tten s&amp;auml;mtlicher teilnehmender Kunsthandwerker zu besuchen und vor Ort mit ihnen ihre Teilnahme zu koordinieren. Somit bereise ich Katalonien von Norden nach S&amp;uuml;den und schaue mir an, wie es um das heutige Kunstgewerbe steht. In meiner ersten Reise besuchte ich mehrere Keramiker, die neben anderen Dingen, sehr sch&amp;ouml;ne Dachrinnen aus Terrakotta herstellen, so wie sie in fr&amp;uuml;heren Zeiten gemacht wurden und heutzutage wieder bei Restaurierungen verwendet werden. Hier ein paar Photographien meines Besuchs und ein Video des Herstellungsprozesses.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_976.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>GALA DE AUSTRIA</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=973</link>
            <description>&lt;p&gt;Wir zeigen hier eine umfangreiche Bilddokumentation von der GALA DE AUSTRIA, eine grosse Ballveranstaltung, die am 15. November 2009 im Palau Nacional de Montjuich stattfand. Uli Marchsteiner&amp;nbsp; war f&amp;uuml;r das gestalterische Konzept und die technische Umsetzung zust&amp;auml;ndig.&lt;br /&gt;Um die vollst&amp;auml;ndige Dokumentation zu sehen folgen Sie bitte diesem &lt;a href=&quot;../../proyectos2.php?lang=de&amp;amp;menu=1&amp;amp;id=957&amp;amp;cat=3&quot;&gt;Link!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_973.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>ONLINE BESTECK: NEUE TEILE ZUM SERVIEREN!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=936</link>
            <description>Die Firma Comas &amp;amp; Partner hat seine neue Besteckkollektion auf der HOSTELCO Messe f&amp;uuml;r den Hotel- und Restaurationsbetrieb in Barcelona pr&amp;auml;sentiert. Der strahlend wei&amp;szlig;e Messestand wurde, wie &amp;uuml;blich, von Christophe Mathieu gestaltet. In der ersten Reihe war das ONLINE Besteck von Uli Marchsteiner zu sehen. Das komplette Service mit dem zuletzt entworfenen Servierbesteck wurde gezeigt. Ein neuer, sehr ausf&amp;uuml;hrlicher Produktkatalog f&amp;uuml;r den professionellen Kunden wie f&amp;uuml;r den User zu Hause wurde ebenfalls pr&amp;auml;sentiert.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_936.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Cubertería Online / Piezas a servir&lt;/i&gt;</description>
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            <title>KONGRESS LIQUID SKY II</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=909</link>
            <description>Am 8. September 2008 wurde der Kongress LIQUID SKY - Horizons of&amp;nbsp; Architecture and the Design in the 21st Century in der Kongresshalle der EXPO in Saragossa abgehalten. Trotz langer Warteschlangen schon in aller Fr&amp;uuml;h am Eingang zur EXPO, waren&amp;nbsp; 80 registrierte Teilnehmer am Kongress anwesend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vortr&amp;auml;ge waren in zwei Bereiche gruppiert: Architektur / Landscape und Produkt Design / Experimentelle Konzepte. Nach einer interessanten historischen Einf&amp;uuml;hrung durch Dietmar Steiner, Direktor des Architekturzentrums in Wien, analysierte Marta Mal&amp;eacute;-Almany das Thema der Softwareprogramme und ihre Auswirkungen auf die Architektur vom Projekt bis zur Realisierung der Bauten auf digitalem Weg (Rapid Manufacturing). Die Notwendigkeit, zwischen Architekten, Informatikern, Biologen, Mathematikern, Soziologen etc. in Teams vernetzt zusammenzuarbeiten wurde im Vortrag von Sandra Manninger von SPAN Architects aus Wien hervorgehoben. Edouard Cabay von CLOUD 9, B&amp;uuml;ro&amp;nbsp; des spanischen Architekten Enric Ruiz-Geli, hat das Projekt und den Aufbauprozess des &amp;ldquo;Pavillons des Durstes&amp;rdquo; auf dem vorliegenden Gel&amp;auml;nde der Expo Universal in Saragossa vorgestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im zweiten Abschnitt des Kongresses wurde der Begriff &amp;quot;liquid&amp;quot; als Synonym von Flexibilit&amp;auml;t im aktuellen Produktdesigns er&amp;ouml;rtert. Christian Schwamkrug, Designchef bei PORSCHE DESIGN in &amp;Ouml;sterreich, hat das weitgesteckte Feld jener Produkte gezeigt, die er dort mit seinen Mitarbeitern entwickelt. Ana Mir von EMILIANA sprach &amp;uuml;ber ihre Objekte, die sich mit dem menschlichen K&amp;ouml;rper und seinen Fl&amp;uuml;ssigkeiten besch&amp;auml;ftigen. Zum Abschluss zeigte Robert Stadler von RADIDESIGNERS in Paris seine vielf&amp;auml;ltigen Designt&amp;auml;tigkeiten, einerseits streng industrielle Auftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Firmen (Elektroger&amp;auml;te f&amp;uuml;r Moulinex) andererseits speziell entwickelte Objekte und Installationen f&amp;uuml;r Galerien und Kulturinstitutionen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Publikum blieb aufmerksam bis zum Ende des Kongress mit abschlie&amp;szlig;ender Diskussion. Robert Punkenhofer, verantwortlicher Leiter des &amp;Ouml;sterreichischen Pavillons in der EXPO Saragossa lud dorthin anschlie&amp;szlig;end alle Teilnehmer des Kongresses zu einem Abschiedscocktail.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_909.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>LIQUID SKY CONGRESS</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=901</link>
            <description>The presence of water and its fluid forms in architecture and design is the topic of this congress. Its free and changing nature serves as a metaphor to define the new creative philosophies facing the challenges of the future. In this congress and within the framework of the Expo Zaragoza 2008, six &amp;ldquo;liquid&amp;rdquo; strategies will be presented by six outstanding professionals in the fields of architecture and Industrial Design who come from Austria and Spain. It&amp;rsquo;s a unique opportunity to learn about the most advanced currents!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This congress will be held on the 8th of September 2008 in the Palacio de Congresos of the EXPO Zaragoza and is addressed to professionals and enthusiasts of architecture and contemporary design. It will be an encounter with outstanding architects and designers from Austria and Spain who will expound their creative philosophies through their most relevant works.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speakers:&lt;br /&gt;Dietmar Steiner (Architekturzentrum Wien, A):&lt;br /&gt;Marta Mal&amp;eacute;-Alemany (ReD, E):&lt;br /&gt;Sandra Manninger (SPAN Architects, A):&lt;br /&gt;Enric Ruiz&amp;ndash;Geli (Cloud 9, E):&lt;br /&gt;Peter Noever (Museum f&amp;uuml;r Angewandte Kunst, Wien, A):&lt;br /&gt;Christian Schwamkrug (Porsche Design Studio, A/D):&lt;br /&gt;Ana Mir (Emiliana, E):&lt;br /&gt;Robert Stadler (Radidesigners, A/F)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Idea: Dr. Robert Punkenhofer&lt;br /&gt;Curator: Mag. Uli Marchsteiner&lt;br /&gt;Project Direction: Expo Office Austria&lt;br /&gt;Collaborating organization: ADI FAD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Day: 08/09/2008&lt;br /&gt;Venue: Expo Universal de Zaragoza (Palacio de Congresos)&lt;br /&gt;Free entry - Limited seating&lt;br /&gt;Registration: www.adifad.org/liquidsky&lt;br /&gt;or send e-mail to inscripcion@adifad.org&lt;br /&gt;Information: +34 93 443 75 20 (Gisela)&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_901.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>THE UTILITY OF EMPTINESS ? PHOTODOKUMENTATION</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=885</link>
            <description>Der Photograph Pep Herrero hat eine sehr gute Photoreportage &amp;uuml;ber die Ausstellungsarchitektur gemacht. Es war sicher nicht einfach, da s&amp;auml;mtliche W&amp;auml;nde und Decken in schwarz gestrichen waren. Dennoch hat er eine perfekte Darstellung der verschiedenen Ausstellungsbereiche erzielt. Hier eine kleine Auswahl seiner Arbeit, aber falls Sie mehr sehen m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen Sie direkt von hier aus auf die Projektseite mithilfe dieses Links gehen. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_885.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>THE UTILITY OF EMPTINESS AUF ?YOUTUBE?</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=848</link>
            <description>Ein Video &amp;uuml;ber die Ausstellung &amp;quot;The Utility of Emptiness&amp;quot;, von Uli Marchsteiner kuratiert und gestaltet und noch bis 4.Mai 2008 im Museo de las Artes Decorativas in Barcelona  zu besuchen, wurde jetzt auf YouTube ver&amp;ouml;ffentlicht. Vor einigen Tagen erschien bereits eine &amp;ldquo;Piraten-Version&amp;rdquo; eines anonymen Besuchers der Ausstellung. Hier pr&amp;auml;sentieren wir nun den &amp;ldquo;Director&amp;acute;s Cut&amp;rdquo;, ein Rundgang durch die gesamte Ausstellung, von Anfang bis Ende angereichert mit psychedelischen Effekten und Musik. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_848.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>WIEDER TSI AUF DER 'ENSEÑA 2008'</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=843</link>
            <description>Es ist ein Re-design des vergangenen Jahres. Eine Repetition? Ja, daf&amp;uuml;r aber auch umweltfreundlicher! Einen Messestand zweimal zu ben&amp;uuml;tzen hilft sparen an Geld und Abfall. Die Unmengen von Abfallmaterial, die von den Messeveranstaltungen produziert werden sind absolut verr&amp;uuml;ckt. Deswegen haben wir die Idee unterst&amp;uuml;tzt und haben die Displays des vergangen Jahres wiederben&amp;uuml;tzt und sie an die aktuellen Inhalte angepasst, gleichzeitig haben wir ein paar kleine Details verbessert, um den Messestand etwas komfortabler und kommunikativer zu gestalten.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_843.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>ONLINE AUF DER 'AMBIENTE'</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=835</link>
            <description>Vom 8. bis 12. Februar die Firma Comas &amp;amp; Partners pr&amp;auml;sentierte die Besteckkollektion ONLINE von Uli Marchsteiner auf der Messe Ambiente in Frankfurt. Auf dem spektakul&amp;auml;ren Messestand, von Christophe Mathieu entworfen, wurde eine witzige Fotomontage gezeigt, auf der die Designer und der Firmenchef, wie im Film &amp;quot;Die unglaubliche Geschichte des Mister C.&amp;quot;, auf winzigste Masse geschrumpft, auf einem Gabelgriff daherrutschen oder in der Ausbuchtung eines L&amp;ouml;ffels ein Nickerchen machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_835.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>THE UTILITY OF EMPTINESS: ERÖFFNUNG!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=828</link>
            <description>Wir sind gerade bei den letzten Aufbauvorbereitungen und am Donnerstag, 28.Februar 2008 er&amp;ouml;ffnen wir um 19.30h im Museu de les Arts Decoratives, Palau Reial de Pedralbes, Av. Diagonal, 686, Barcelona. &lt;br /&gt;Am selben Tag erscheint auch das Buch mit dem Titel The Utility of Emptiness, das eine interessante Vielfalt von Texten zum Thema enth&amp;auml;lt. Das Buch wird international vom ActarD Verlag vertrieben und erscheint in drei Sprachen: auf Katalanisch, Spanisch und Englisch. Die Publikation enth&amp;auml;lt Texte von Uli Marchsteiner, Kurator der Ausstellung und Herausgeber dieser Publikation, in &lt;em&gt;La utilidad del vac&amp;iacute;o&lt;/em&gt; f&amp;uuml;hrt er den Leser in die Thematik ein. Gillo Dorfles, einer der wichtigsten Architektur- und Kunsttheoretiker des 20.Jahrhunderts bietet uns wichtige &amp;Uuml;berlegungen zum Thema &lt;em&gt;Mass (and Void) in Architecture&lt;/em&gt;. Albert Ribas besch&amp;auml;ftigt sich mit dem Horror vacui in seinem Text &lt;em&gt;Brief History of the Concept of Emptiness&lt;/em&gt;. Anthony Vidler behandelt in &lt;em&gt;A Dark Space&lt;/em&gt; die Arbeit &amp;bdquo;House&amp;ldquo; der britischen Bildhauerin Rachel Whiteread. Daniel Giralt-Miracle betrachtet in &lt;em&gt;The Reflective Void&lt;/em&gt; die spezielle Technik des katalanischen Architekten Antoni Gaud&amp;iacute; Skulpturen aus Negativabg&amp;uuml;ssen von wirklichen Menschen und Objekten zu realisieren. Weiters gibt uns Rachel Delphia wertvolle Information &amp;uuml;ber Design das sich dem menschlichen K&amp;ouml;rper anpasst, wie im Fall des Thomas Lamb und seinen ergonomischen Griffen. Gerd Siekmann bietet uns einen Blick auf die organischen Entw&amp;uuml;rfe von Luigi Colani und G&amp;uuml;nter Beltzig w&amp;auml;hrend den 1970er Jahren in Deutschland. Abschliessend  analysiert Isabel Campi die Beziehung zwischen der Produktionstechnik des Gussverfahrens und dem &amp;auml;sthetischen und formalen Potential, das ganz wesentlich die Geschichte des Industriedesigns beeinflusst hat. &lt;br /&gt;Mit dem unten angegebenen Link k&amp;ouml;nnen Sie sich das Inhaltsverzeichnis des Buches und den einleitenden Text von Uli Marchsteiner auf Spanisch oder Englisch herunterladen.&lt;br /&gt; &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_828.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>GAUDI CONCEPT</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=801</link>
            <description>Letzte Woche pr&amp;auml;sentierte die Firma OPTIM eine neue Kollektion von Brillenfassungen, die am Werk des ber&amp;uuml;hmten katalanischen Architekten Antoni Gaudi inspiriert sind. Im Artchimboldi&amp;ndash;Space in Barcelona gab Uli Marchsteiner den Er&amp;ouml;ffnungsvortrag mit dem Titel &amp;bdquo;Gaud&amp;iacute; und sein Einfluss auf das Design der Gegenwart&amp;ldquo;. Verschiedene Pressemedien und Vertreter aus dem Wirtschaftssektor waren pr&amp;auml;sent.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_801.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>DER NUTZEN DES NICHTS</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=798</link>
            <description>Vom 28.Februar bis 4.Mai 2008 wird diese, von Uli Marchsteiner kuratierte und gestaltete Ausstellung im Museo de Artes Decorativas in Barcelona gezeigt.&lt;br /&gt;Das Projekt erscheint auf den ersten Blick wie ein Paradoxon: Es werden Dinge gezeigt, die man weder sehen noch h&amp;ouml;ren kann: die Leere, das Nichts, die Stille, die Pause, der Raum und die Nicht-Materie. Trotzdem sind all diese Ding existenziell wichtig f&amp;uuml;r unser Leben: Ohne Intervalle der Stille k&amp;ouml;nnten wir keine Sprache oder Musik h&amp;ouml;ren, ohne leeren Raum k&amp;ouml;nnten wir nicht in unseren H&amp;auml;usern wohnen, ohne Leerraum k&amp;ouml;nnten wir nicht mal diesen Text lesen!&lt;br /&gt;&amp;quot;Der Nutzen des Nichts&amp;quot; zeigt das Interesse und die Wichtigkeit der Leere anhand einer Auswahl von 130 Objekten aus den Bereichen der Kunst, Architektur, Design, Naturwissenschaften und Industrietechnik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist in f&amp;uuml;nf Bereiche gegliedert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Die Entdeckung der Leere&lt;br /&gt;2.Die Positiv/Negativ Erfahrung&lt;br /&gt;3.Gegossene Erinnerung/Mimesis Naturalis&lt;br /&gt;4.Inversion der Anatomien&lt;br /&gt;5.Modelle und Matrizen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit wir in Erfahrung gebracht haben ist es das erste Mal, dass eine Ausstellung zu diesem Thema gemacht wird und in diesem Sinne hoffen wir ein besseres Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r etwas (oder nichts?) zu er&amp;ouml;ffnen, das in unserem Leben gleichermassen omnipr&amp;auml;sent wie ungreifbar ist: der Nutzen des Nichts.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_798.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>GABRIEL LLUELLES, INDUSTRIAL DESIGNER</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=792</link>
            <description>Letzte Woche haben wir eine Ausstellung im FAD (Fostering Arts and Design ) in Barcelona er&amp;ouml;ffnet, die einem leisen Pionier des Industriedesigns gewidmet ist &amp;ndash;Gabriel Lluelles. Die Ausstellung wurde von unserem Industriedesignerverband ADI-FAD organisiert und zeigt die 20 besten und wichtigsten Produkte von Gabriel Lluelles, die aus der prominenten Sammlung Andr&amp;eacute;s Alfaro-Hofmann in Valencia  stammen. Wir wurden weiters auch vom Museu d&amp;#39;Arts Decoratives Barcelona unterst&amp;uuml;tzt.&lt;br /&gt;Wahrscheinlich kennen nur wenige den Namen des Designers, aber  viele werden diesen Handmixer oder jenen Haarf&amp;ouml;n wiedererkennen der mit ihnen den Alltag teilte, besonders, wenn sie zwischen den 60er und 80er Jahren in Spanien gelebt haben. F&amp;uuml;r einen Industriedesigner ist es eine besondere Auszeichnung, wenn sich der Name eines von ihm entworfenen Produkt zu der umgangssprachlichen Bezeichnung der gesamten Produktgattung wird, wie im Falle des Namens &amp;quot;Minipimer&amp;quot;.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_792.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>DESIGN KOREA 2007</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=774</link>
            <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der spanische Industriedesignerverband ADI-FAD und ich als deren Pr&amp;auml;sident waren zu DESIGN KOREA 2007, organisiert vom Koreanischen Institut f&amp;uuml;r Design Promotion (KIDP), nach Seoul eingeladen. In einem grossen Kongressgeb&amp;auml;ude mit dem Namen COEX stellten wir unsere DELTA AWARDS 2005 und 2007 aus, neben anderen internationalen Designpreise, wie den beiden deutschen RED DOT&amp;ndash;und IF AWARD, dem amerikanischen IDSA, dem franz&amp;ouml;sichen OBSERVEUR DU DESIGN, dem chinesischen RED-STAR AWARD, dem &amp;ouml;sterreichischen ADOLF LOOS PREIS und vielen anderen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nach einem langen Flug und dem ersten Tag mit Jet-lag, wurden wir zu einer, wie dort &amp;uuml;blichen, Er&amp;ouml;ffnungszeremonie berufen. Eine Gruppe von traditionell koreanischen Trommlern machte den Auftakt. Danach mussten wir, die geladenen G&amp;auml;ste uns vor eine bunte Girlande stellen und uns weisse Handschuhe anziehen. Darauf gab man jedem von uns eine vergoldete Schere mit der wir dann, auf koreanisches Kommando&amp;ndash;eins, zwei, drei&amp;ndash; die Schleife durchschnitten. Das Blitzlichtgewitter der Jouralisten verfolgte uns beim Rundgang mit einem ehrenw&amp;uuml;rdigen koreanischen Minister.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sp&amp;auml;ter dann war ich Juror f&amp;uuml;r den LEGACY FOR THE FUTURE Award. Es wurden drei verschiedene Preise vergeben: der &amp;ldquo;Human Comfort&amp;ndash;&amp;rdquo;, der &amp;ldquo;Eco-Friendly &amp;ndash;&amp;rdquo; und der &amp;ldquo;Cultural Identity Design Preis&amp;rdquo;. Wir als Juroren wurden in drei Gruppen geteilt. Ich war in der des &amp;ldquo;Cultural Identity Design Award&amp;rdquo; zusammen mit Lee Soon-In, Professor an der Hongik University in Korea und mit Zhang Jia, Herausgeberin eines bekannten Designmagazins aus Peking. Wir gaben den Preis an eine tschechisch-b&amp;ouml;hmische Porzellanmanufaktur mit dem Namen ?esk&amp;yacute; porcel&amp;aacute;n f&amp;uuml;r ein Service, entworfen von Jir&amp;iacute; Pelcl, das alte Herstellungstechniken und Dekorelemente mit zeitgen&amp;ouml;ssischem Design in intelligenter Weise verbindet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Am Ende gab es dann ein protokolarisches Abendessen und ich musste noch das Gewinnerprojekt unserer Jury vorstellen. Ein Teil der Juroren und Freunde endete dann in der Sky-Bar, im 30. Stockwerk des Intercontiental-Hotels, neun Stockwerke &amp;uuml;ber meinem Zimmer mit herrlichem Blick auf Seouls Sky-line. Unter anderem wurde mir Herr Dr. Hee-Gook Lee, Pr&amp;auml;sident und CTO von LG Electronics vorgestellt (LG bedeutet &amp;ldquo;der lachende Geist, so wie er auch auf dem Logo erscheint). Ein koreanischer Global-Player und Industriegigant, der praktisch alles herstellt: von Aufz&amp;uuml;gen bis Konfektionskleidung. Eine lokale koreanische Untermarke von LG heisst &amp;ldquo;DIOS&amp;rdquo;, auf spanisch &amp;ldquo;Gott&amp;rdquo;, die in Spanien jedoch sicher auf Skepsis stossen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_774.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
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            <title>INDIVIDUALITÄT IN SERIE: INDUSTRIEDESIGN UND HANDWERK</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=763</link>
            <description>Im k&amp;uuml;rzlich erschienenen &lt;em&gt;Butllet&amp;iacute;&lt;/em&gt; von September/Oktober 2007, ver&amp;ouml;ffentlicht von Artesan&amp;iacute;a Catalunya, eine Institution der Generalitat von Katalonien, gibt es einen Text von Uli Marchsteiner, der &amp;uuml;ber die &amp;quot;Individualisierung&amp;quot; von Massenprodukten berichtet: Podukte zugeschnitten auf einen Konsumenten, der sein soziales Image mit Hilfe individuell gestalteter Objekte definiert. Der Text in katalanischer Sprache kann als PDF Dokument downgeloaded werden. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_763.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>THIS WEEK: DELTA DESIGN AWARDS 2007</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=760</link>
            <description>Thursday, 8th of November is the great day, where those Spanish Design Awards with the large tradition and prestige of 46 years will be given to the best product in Spain this year again. The selected and awarded products will be shown at the FAD Exhibition-hall from 9th to 27th of november 2007. This year the Delta Award has opened his Call-for-products to all international companies and designers distributing his products in Spain. The participation was notably higher than in anterior editions. The future of the Delta Awards will go into a mayor internationalization in the same way than the ADI-FAD will professionalize his organisation structures. The association is actually presided by Uli Marchsteiner together with an active and energy-rich director&amp;acute;s board. Beside the exhibition to visit during three weeks, a lot of activities related with products and Delta award will be released during this time. The whole activity programme will be published soon. Come back!&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_760.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>STAND CONSTRUMAT '07 Frische Fotos!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=742</link>
            <description>Endlich k&amp;ouml;nnen wir eine umfangreiche Fotodokumentation des Messestands f&amp;uuml;r Artesania Catalunya auf der Construma&amp;#39;07 Messe ver&amp;ouml;ffentlichen. Ihr findet sie unter Men&amp;uuml; Projekte oder direkt &amp;uuml;ber das unten befindliche Link &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_742.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>PRO CARTON Interview</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=719</link>
            <description>Als Pr&amp;auml;sident des ADI-FAD (Berufsvereinigung der spanischen Industriedesigner) organisiieren wir j&amp;auml;hriich einen Wettbewerb mit PRO CARTON Spanien, eine Organisation, die den Gebrauch von Kartonagen promotet. Die Ergebnisse dieses Wettbewerbs sind eigentlich immer sehr spannend und frisch. Es handelt sich hierbei nicht nur um Projekte f&amp;uuml;r neue Verpackungsideen sondern es gibt auch eine eigene Kathegorie f&amp;uuml;r neue Anwendungen fernab des Packaging. Im letzten Newsletter von PRO CARTON erscheint ein Interview in dem sie mich &amp;uuml;ber meine Meinung &amp;uuml;ber dieses allt&amp;auml;gliche aber wertvolle Material befragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_719.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>GLEICH UND DOCH VERSCHIEDEN Interview </title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=715</link>
            <description>In der Radiosendung LEPORELLO wurde am 28.Juni 2007 ein Beitrag &amp;uuml;ber die derzeitig laufende Ausstellung GLEICH UND DOCH VERSCHIEDEN gesendet. In einem Interview spricht Uli Marchsteiner als Initiator und Kurator &amp;uuml;ber das Projekt. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_715.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>GLEICH UND DOCH VERSCHIEDEN in Wien</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=697</link>
            <description>Am 26.Juni 2007 er&amp;ouml;ffneten wir diese Wanderausstellung &amp;uuml;ber eine Sammlung von Alltagsgegenst&amp;auml;nden aus 15 L&amp;auml;ndern der f&amp;uuml;nf Erdkontinente. Auf einer Reise von fast f&amp;uuml;nf Monaten sammelte ich, zusammmen mit dem Fotografen und K&amp;uuml;nstler Leo Schatzl, um die 1200 Objekte und 15.000 Digitalfotografien. Nach der grossen Ausstellung in Barcelona im Jahr 2004 im Rahmen des &lt;em&gt;Forum de las Culturas&lt;/em&gt; und produziert zusammen mit dem FAD (Fomento de Artes y Dise&amp;ntilde;o) wurde eine kompakte und mobile Ausstellung entwickelt, die nun in Wien bis 16. September 2007 zu besichtigen ist: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;designforum, quartier 21&lt;br /&gt;Museumsplatz 1/Hof 7&lt;br /&gt;A-1070 Wien&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_697.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>CAMPEONES, CADA DIA in Zaragoza</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=689</link>
            <description>Im Zentrum f&amp;uuml;r Kunsthandwerk von Aragon, einem alten Schlachthof, und als eine der Hauptveranstaltungen im Rahmen des 3.Designer Meetings in Zaragoza zeigen wir nochmals diese unterhaltsame Wanderausstellung, die ich gemeinsam mit Juanjo Saez organisierte und vom ADI-FAD in Barcelona produziert wurde. Die Ausstellung wird am 18.Mai er&amp;ouml;ffnet und geht bis 3.Juni 2007. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_689.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>MILANO</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=658</link>
            <description>Vom 18. bis 21. April war ich auf dem Saloni Internazionale de Mobili. Ein Ozean des Designs, erstaunlich, aber auch erm&amp;uuml;dend. Nicht nur die eigentliche Messe, sondern auch und besonders die ausserhalb stattfindenden Aktivit&amp;auml;ten in einem ganzen Stadtteil Via Tortona genannt. Ein starker Eindruck sowohl f&amp;uuml;r die Augen wie f&amp;uuml;r die F&amp;uuml;sse. Es ist einfach unglaublich wieviel Ideen und Produkte man innerhalb von vier Tagen verarbeiten muss. Es gibt aber auch schlechtes Design, das vor allem die Stadtgemeinde Mailands anbietet:  defekte Fahrkartenautomaten, konfuses oder nicht exisitierendes Informationsdesign und zu streng gehaltene Essenszeiten in den Restaurants. Mailand ist nicht die Stadt, die niemals schl&amp;auml;ft, aber sie ist eitel und &amp;uuml;berzeugt davon die Leaderrolle des Designs nachwievor innezuhaben. Auf alle F&amp;auml;lle muss man die spektakul&amp;auml;re Architektur des neuen Messegel&amp;auml;ndes von Massimiliano Fuksas hervorheben. Trotz der riesigen Menge von Besuchern, die ich dort vorfand, konnte ich mich immer gut orientieren und genoss den wirklich angenehmen und konfortablen Raum, selten zu finden auf grossen Messegel&amp;auml;nden.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_658.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0S8ndIdw-FE&quot;&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0S8ndIdw-FE&quot; type=&quot;application/x-&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>BARCELONA GLOCAL</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=622</link>
            <description>Laden Sie sich meinen zuletzt erschienenen Artikel im EXPERIMENTA Design Magazine runter. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_622.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Revista EXPERIMENTA Nº57&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>VIDEO ZUR AUSSTELLUNG IN DER GALERIE H2O</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=603</link>
            <description>Habe gerade eine kleine Videodokumentation ver&amp;ouml;ffentlicht, die diese Schubladen mit Projekten zwischen 1995 und 2005 zeigen.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_603.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
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            <title>CAMPEONES CADA DIA in Madrid!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=598</link>
            <description>Vom 23. Januar bis 22. Februar 2007 wird die Ausstellung CAMPEONES CADA DIA Los Premios Delta al Mejor Dise&amp;ntilde;o en Espa&amp;ntilde;a im Oficina de Marcas y Patentes (OEPM) in Madrid gezeigt. F&amp;uuml;r mehr Information besuchen Sie bitte die Seiten Projekte/Ausstellungen von unserer Website.   &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_598.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Zeichnungen von Juanjo Sáez&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>YOUTUBE Erstaufführung</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=578</link>
            <description>&lt;p&gt;Wir haben ein Video auf YouTube.com ver&amp;ouml;ffentlicht, das eine Serie von Interviews mit mir wiedergibt, die der &amp;ouml;sterreichische Fernsehsender ORF zwischen 1995&amp;ndash;2004 ausstrahlte. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_578.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>PREMIOS DELTA 2007 INTERNACIONALES</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=564</link>
            <description>&lt;p&gt;Seit mehreren Monaten bin ich Pr&amp;auml;sident des ADI-FAD (Berufsvereinigung der Industriedesigner Spaniens) und wir sind mit einem wichtigen Projekt besch&amp;auml;ftigt: Wir werden die ber&amp;uuml;hmten Delta Preise f&amp;uuml;r das beste Produktdesign Spaniens auf internationaler Ebene abhalten. Es ist Zeit, dass unsere Firmen auch mit der globalen Realt&amp;auml;t konfrontiert werden. Wir glauben dass wir dadurch unsere Hersteller und Designer f&amp;ouml;rdern, gleichzeitg glauben wir, dass es auch wichtig ist ein qualitativer Filter von Produkten aus anderen L&amp;auml;ndern zu sein. Das Ziel ist es diesen Preis als einen der wichtigsten im Bereich Industriedesign sowohl im spanisch sprechenden Raum als auch international auf die H&amp;ouml;he eines &amp;quot;Red Dot Awards&amp;quot; oder &amp;quot;if awards&amp;quot; wie in Deutschland zu bringen.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_564.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>ONLINE Service: New Pack!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=434</link>
            <description>Unser Service ONLINE ist in dieser Verpackung erh&amp;auml;ltlich!&lt;br /&gt;(Packaging: Nathalie Garcia, Foto: Alexis Taul&amp;eacute;)&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_434.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;Bedsteckservice ONLINE Packaging&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>PEEDOM's</title>
            <link>http://www.umdc.eu/noticias2.php?lang=de&amp;id=421</link>
            <description>Estamos actualmente con un proyecto de investigaci&amp;oacute;n para la empresa TAURUS. Alumnos del Istituto Europeo del Design estan conmigo desarollando una familia de peque&amp;ntilde;os electrodomesticos. Hasta ahora tuvimos una conferencia inaugural de Ramon Benedito, vinieron los dise&amp;ntilde;adores internos de Taurus y visitabamos la colecci&amp;oacute;n de electro-domesticos hist&amp;oacute;ricos de Andr&amp;eacute;s Alfaro Hofmann. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/news_foto_421.jpg'&gt;&lt;br/&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Studentin mit Talent</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=1048</link>
            <description>Die Meinung, dass die jungen Designer nicht mehr zeichnen k&amp;ouml;nnten stimmt nicht immer. Vor kurzem fand ich in FB dieses Portrait von mir, das eine Studentin w&amp;auml;hrend meiner Vorlesung verfasste. Ich glaube schon, dass sie mich ganz gut erwischt hat.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_1048.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Gut Vento</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=1041</link>
            <description>In K&amp;uuml;rze kommt unsere LED Stra&amp;szlig;enbeleuchtung von der Firma TROLL auf den Markt. Es handelt sich um ein Design von dynamischer Leichtigkeit, das sowohl auf S&amp;auml;ulenmasten wie auch an W&amp;auml;nden installiert werden kann. Sie ist leicht zu montieren und besitzt eine speziell entwickelte Elektronik, die eine lange Lebensdauer und eine bemerkenswerten Energieersparnis bietet. Wir sind sehr stolz die VENTO Stra&amp;szlig;enleuchte bald in der &amp;Ouml;ffentlichkeit pr&amp;auml;sentieren zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_1041.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Ampeln in Barcelona</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=988</link>
            <description>In den letzten Jahren wurden die Ampeln von Barcelona von Gl&amp;uuml;hbirnen zum LED System umgestellt. Was am Anfang die neueste Technologie erschien verwandelte sich in einen Alptraum. Hoffen wir, dass die neue Version, die in einem Designwettbewerb ausgew&amp;auml;hlt wurde, eine l&amp;auml;ngere Lebenszeit garantiert.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_988.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Papierflieger Culé</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=986</link>
            <description>Gestern sah ich das Match FC Barcelona gegen Sevilla live im Stadion! Seit f&amp;uuml;nfzehn Jahren war ich nicht mehr im Camp Nou. Mit &amp;uuml;ber 60.000 Zuschauer und einem erleuchteten Bar&amp;ccedil;a Team war es wirklich ein Genuss. Ein kurioses Detail auf das ich aufmerksam wurde sind die Papierflieger, die von den Zuschauertrib&amp;uuml;nen Richtung Spielfeld segelten. Einige erreichten wirklich den Rasen. Da kann man nur den talentierten Konstrukteuren dieser blau-roten Flieger gratuliern auch wenn sie aus weissem Papier waren! (die Farbe des Real Madrid!)&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_986.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Duct tape</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=985</link>
            <description>&lt;p&gt;Vor kurzem bekam der Sitz meines Motorrollers Risse, den ich dann rasch mit dem amerikanischen Klebe&amp;ndash;Klassiker DUCT TAPE reparierte. Dieses Band wurde 1942, wie so viele Dinge, f&amp;uuml;r das amerikanische Milit&amp;auml;r entwickelt. Es besteht aus Wasser resistenter Kautschukmasse und einem silbergrauen, sehr rei&amp;szlig;festen Textilmaterial. Der graue Klebestreifen wurde ber&amp;uuml;hmt durch die Weltraumfl&amp;uuml;ge der NASA, insbesondere beim Mondlandemodul von Apollo 13, als bei einer schweren Panne das DUCT TAPE tats&amp;auml;chlich das Leben der Astronauten rettete. In der Gegenwart hat das graue Band unter den j&amp;uuml;ngeren Designern bereits Kultstatus erreicht, so wie beispielsweise bei Jason Miller&amp;#39;s Duct Tape Polstersessel, bei dem die deutlich sichtbaren Reparaturspuren zu einem besonderen &amp;auml;sthetischen Konzept werden. Vielleicht w&amp;auml;re dies sogar eine spannende Idee f&amp;uuml;r eine Ausstellung? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dexigner.com/design_news/7278.html&quot; title=&quot;duct&quot;&gt;Text zu Jason Miller&amp;#39;s Duct Tape Chair&amp;nbsp; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_985.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Zu Hause bei deinem Lieblingstyrannen</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=975</link>
            <description>Ich wei&amp;szlig; nicht, ob ich dieses Buch empfehlen soll, aber mich interessieren einfach solche Kuriosit&amp;auml;ten: &amp;quot;Zu Besuch bei Diktatoren&amp;quot; von Peter York, 2006 herausgekommen auf Deutsch bei Heyne Hardcore. Darin d&amp;uuml;rfen wir die monumentalen Badezimmer von Ceausescu oder Saddam Hussein bestaunen, auch die Sofaecken von Franco und Idi Amin, die Schuhkollektion von Imelda Marcos, sowie die gr&amp;ouml;&amp;szlig;enwahnsinnigen Arbeitsr&amp;auml;ume von Hitler, Stalin oder Mussolini werden gezeigt. Aber auch der Christbaum von Manuel Noriega (sie nannten ihn das &amp;quot;Ananasgesicht&amp;quot; von Panama) oder der seltsam elegante Residenzpalast von Slobodan Milosevic sorgt f&amp;uuml;r G&amp;auml;nsehaut. Das Buch ist interessant wegen seiner Illustration, die Texte selber kippen leider oft in einen mir eher unsympathischen Paparazzi&amp;ndash;Zynismus. Zuf&amp;auml;lligerweise bekam ich vor kurzem ein Geburtstagsgeschenk in derselben Linie: ein Quartettkartenspiel mit den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten B&amp;ouml;sewichten des 20.Jahrhunderts. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_975.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Jason King</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=955</link>
            <description>In diesen Tagen sah ich mir einige Episoden einer TV-Serie der siebziger Jahre an: Jason King gespielt von Peter Wyngarde ist die Hauptfigur dieser britischen Produktion, eine Art selektive Fortsetzung der vorherigen Fernsehserie &amp;quot;Department S&amp;quot;. Jason King repr&amp;auml;sentiert den dandyhaften Schriftsteller / Detektiv, der immer wieder in Kriminalf&amp;auml;lle verwickelt wird, die in der Welt der Spione (des kalten Kriegs) oder seltsamer Figuren aus der damaligen &amp;quot;High-Society&amp;quot; stattfinden. Aber ich, mit meinen 10 Jahren bewunderte nicht so sehr die Handlung der jeweiligen Episoden sondern den Typ Jason King selber: immer exzentrisch &amp;quot;geschalt&amp;quot; und mit abgehoben manieriertem Benehmen, vor allem die Art, wie er sich die Hemd&amp;auml;rmel &amp;uuml;ber das Sakko wickelte beeindruckte mich. Jason King der kultiviert exzentrische Playboy - ein &amp;quot;Womanizer&amp;quot;, der sich in jeder Episode mindestens eine oder mehrere sch&amp;ouml;ne M&amp;auml;dchen anlacht, um sich dann, mit ihnen, Champagner schl&amp;uuml;rfend und Erdbeeren essend, zu sp&amp;auml;terer Stunde auf einer eleganten Couch zu rekeln. (Ich habe das damals imitiert, zwar ohne Ladies, aber mit gespritztem Apfelsaft und frischen Erdbeeren aus dem Garten meines Gro&amp;szlig;vaters). Seine Pose und die Art von (damals) witzigen Spr&amp;uuml;chen, die er in der deutschen Fassung von sich gab, verlieh ihm eine bestimmte &amp;Auml;hnlichkeit zu der Figur des &amp;quot;Pimps&amp;quot; (Zuh&amp;auml;lter oder Strichjunge) im Stil&amp;nbsp; des US Rappers Snoop Dogg in seinen Musikvideos. Die Serie selbst wird wohl nie f&amp;uuml;r seine filmischen Qualit&amp;auml;ten erinnert werden, sondern wegen der Person des Jason King mit seinem &amp;quot;pornstache&amp;quot; und seiner extravaganten Bekleidung, die f&amp;uuml;r mich eine der ersten &amp;auml;sthetischen Referenzen in meinem Leben darstellte und als solche widme ich ihm hier diese kleine Hommage.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://violencia-miope.blogspot.com/2007/02/flip-your-wig-4-jason-king.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;jasonking&quot;&gt;&lt;br /&gt;Interessanter Blog &amp;uuml;ber Jason King (Spanisch)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_955.jpg'&gt;</description>
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            <title>Ikone einer neuen Generation</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=913</link>
            <description>Was ist das? Farbkleckse auf einer Kiste, installiert auf einem Laternenmast. Irgendein elektrisches Schaltger&amp;auml;t f&amp;uuml;r die st&amp;auml;dtische Beleuchtung: Anonym, grau, schmutzig. In Wahrheit hat das Objekt meine dreizehnj&amp;auml;hrige Tochter entdeckt: Schau, sagt sie hocherfreut, indem sie mit ihren Fingern auf die Kn&amp;ouml;pfe, den Bildschirm bis auf die Proportionen der Kiste hinweist: ein GameBoy!&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_913.jpg'&gt;</description>
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            <title>Haus einer serbischen Prinzessin</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=908</link>
            <description>Diese Tage war ich in Belgrad, der serbischen Hauptstadt&amp;nbsp; und&amp;nbsp; zweifellos der klassische Ber&amp;uuml;hrungspunkt zwischen den Kulturen des Abend&amp;ndash;und Morgenlands. Hier lie&amp;szlig;en ihre architektonischen Spuren sowohl T&amp;uuml;rken (des osmanischen Reiches) wie auch &amp;Ouml;sterreicher (der Habsburger Donaumonarchie). Ein interessantes Geb&amp;auml;ude in diesem Kontext von &amp;quot;East meets West&amp;quot; ist die Residenz der Prinzessin Ljubica Obrenovic, fertig gestellt im Jahre 1831. Man nennt diese Form der Architektur &amp;quot;balkanischen Stil&amp;quot;: ein zweigeschossiges Geb&amp;auml;ude mit einem, nach au&amp;szlig;en hin, rechteckigen Grundriss. Im Inneren sind allerdings s&amp;auml;mtliche R&amp;auml;ume in quadratischer Proportion. Teil des Geb&amp;auml;udes ist ein t&amp;uuml;rkisches Bad (Hamam) mit dem typischen Kuppelbau mit eingesetzten kleinen Glas&amp;ouml;ffnungen, die ein magisch diffuses Tageslicht eintreten lassen. Aber das bemerkenswerteste an diesem Geb&amp;auml;ude ist die Einrichtung der Wohnr&amp;auml;ume: ein Teil davon ist in einem &amp;quot;t&amp;uuml;rkisch-balkanischem&amp;quot; Stil eingerichtet, mit langen an der Wand oder kreisf&amp;ouml;rmig verlaufende Polsterm&amp;ouml;bel (Ottomane!), mit einem gro&amp;szlig;en ornamentalen Teppich am Boden und kleinen orientalischen Beistelltischen. Der andere Teil des Hauses ist mit&amp;nbsp; M&amp;ouml;beln im Stil des &amp;ouml;sterreichischen Biedermeiers eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_908.jpg'&gt;</description>
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            <title>Sónar, nicht mehr anzuhören!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=900</link>
            <description>Das letzte Mal war ich auf diesem legend&amp;auml;ren Festival vor f&amp;uuml;nf Jahren. Ich bin kein gro&amp;szlig;er Experte, aber dieses Jahr, zumindest auf dem S&amp;oacute;nar by Day am Samstag, war ich ziemlich entt&amp;auml;uscht. So wie ich in einer Zeitung las, f&amp;uuml;hlte man sich eher wie auf einem Schulabschlussfest als auf einem Festival von &amp;quot;advanced music&amp;quot;. Das Programm war schwach und letztendlich mit wenigen Acts. Das Publikum war so durchmischt wie das &lt;em&gt;Low-cost&lt;/em&gt; Angebot bei &lt;em&gt;H&amp;amp;M&lt;/em&gt;. Nat&amp;uuml;rlich gab&amp;#39;s jede Menge Merchandisingprodukte, wie ein T-Shirt f&amp;uuml;r 30 Euro mit dem Logo von einem der Big Sponsors &amp;ndash; &lt;em&gt;Adidas&lt;/em&gt;. Aber daf&amp;uuml;r gab&amp;#39;s keine, wie in fr&amp;uuml;heren Jahren &amp;uuml;bliche &amp;quot;Best of S&amp;oacute;nar&amp;quot; CD. Zwischen all dieser &amp;quot;Mainstreamisierung&amp;quot; fand ich diese Rucksack&amp;ndash;M&amp;auml;nner, die ambulant &lt;em&gt;Budweiser&lt;/em&gt; ausschenkten. S&amp;oacute;nar, quo vadis?&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_900.jpg'&gt;</description>
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            <title>Horseball</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=899</link>
            <description>Dieses Wochenende war ich in Olot und wir gingen ein &lt;em&gt;Horseball&lt;/em&gt; Match anschauen. Das ist ein Spiel, das die Reiterv&amp;ouml;lker in der Mongolei erfunden haben, die sitzen auf dem Pferd mit solcher Kontrolle und Sicherheit sitzen, wie wir vielleicht im Auto. Als Ball ben&amp;uuml;tzten sie einen abgeschnittenen Schafskopf und spielen vom Pferd aus zwischen zwei Mannschaften &amp;ndash; &amp;auml;hnlich dem Fu&amp;szlig;ball, Basketball oder Polo. Die Spieler von &lt;em&gt;Horseball&lt;/em&gt; verwenden statt dem Schafskopf einen normalen Fu&amp;szlig;ball der in eine Konstruktion von Henkeln integriert ist, mit denen man den Ball gut in den Griff bekommt, wenn ein Spieler mit wirklich akrobatischen Bewegungen den Ball vom Boden heraufholt.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_899.jpg'&gt;</description>
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            <title>Gleich_und_doch_verschieden im 'Architekturforum Linz'</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=898</link>
            <description>Am 27.Juni er&amp;ouml;ffnen wir eine Ausstellung, die schon einige St&amp;auml;dte bereist hat. Mit Linz habe ich eine besondere Beziehung, da ich dort studiert und 1984 mein Studium absolviert habe. Im Orwell Jahr. Dort gibt es die &amp;quot;Hochschule f&amp;uuml;r Gestaltung&amp;quot;, die, zumindest w&amp;auml;hrend meiner Zeit, ein Platz der rigorosen Avantgarde war. Die Ausstellung  wird bis zum 16.August 2008 in der Ober&amp;ouml;sterreichischen Architektenkammer (Afo) gezeigt. Ich werde zur Er&amp;ouml;ffnung dort sein, alte Freunde und Studienkollegen hoffentlich treffen, ein paar Wirtsh&amp;auml;user und nat&amp;uuml;rlich den obligaten W&amp;uuml;rstelstand besuchen. F&amp;uuml;r die, die es nicht wissen sollten: Linz ist die Stadt mit den meisten W&amp;uuml;rstelst&amp;auml;nden pro Quadratmeter auf der Welt! &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_898.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Toulouse, Stadt des Weltraums</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=855</link>
            <description>W&amp;auml;hrend der ersten Maitage besuchten wir diese s&amp;uuml;dfranz&amp;ouml;sische Stadt im Department der &lt;em&gt;Haute Garonne&lt;/em&gt;, zirka 100km n&amp;ouml;rdlich der Pyren&amp;auml;en. Eine komfortable und, durch seine eleganten Geb&amp;auml;ude aus Klinkerziegel, warm leuchtende Architektur.  Toulouse, zuerst r&amp;ouml;mische Stadt, dann im Mittelalter kirchliches Glaubenszentrum, ist heute die Metropole des europ&amp;auml;ischen Flugzeugbaus. Hier wird der &lt;em&gt;Airbus 380&lt;/em&gt; konstruiert, das im Moment gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Flugzeug der zivilen Luftfahrt.&lt;br /&gt;Mit meiner Tochter besuchten wir die &lt;em&gt;Cit&amp;eacute; de l&amp;#39;Espace&lt;/em&gt;, wo wir die authentische Raumstation &lt;em&gt;MIR&lt;/em&gt; besuchen konnten, die dort im Umfeld eines Themenparks zu sehen ist. Daneben befindet sich eine massstabsgetreue Reproduktion der &lt;em&gt;Ariane 5&lt;/em&gt;, das europ&amp;auml;ische Shuttle Flugzeug.&lt;br /&gt;In einem Imax Kino innerhalb dieses Themenparks, sahen wir einen Film der auf der aktuellen &lt;em&gt;ISS&lt;/em&gt; Raumstation gedreht wurde. Mit den obligaten Spezialbrillen konnte man sich selbst als Astronaut f&amp;uuml;hlen und kleine Reparationen &amp;uuml;ber der kreisenden Erdkugel ausf&amp;uuml;hren. Und das alles mit 3D Effekt...unglaublich!&lt;br /&gt;Aber was ich absolut unakzeptabel fand sind die Innenr&amp;auml;ume der &lt;em&gt;ISS&lt;/em&gt;. Alles &amp;uuml;berquellend mit Technologie, Kabeln, Computereinheiten, Maschinen und Displays...beleuchtet mit unpers&amp;ouml;nlich kaltem Licht von Leuchtstoffr&amp;ouml;hren. Auf kleinstem Raum, in Nischen hat jeder Astronaut seinen pers&amp;ouml;nlichen &amp;quot;Altar&amp;quot; mit Familienfotos und einem im Raum schwebenden Notizblock...wirklich unverst&amp;auml;ndlich wie man so etwas auf Monate hindurch aushalten kann. Es erscheint  mir ein unmenschliches, einzig von Ingenieursk&amp;ouml;pfen geplantes Design. Arme Astronauten, die wie im Inneren eines hochkomplizierten Elektroger&amp;auml;ts leben m&amp;uuml;ssen. Gibt es denn keine Architekten, die das Alltagsleben dieser Pioniere der Raumfahrt verbessern k&amp;ouml;nnen? Der Mensch ist m&amp;ouml;glicherweise nicht f&amp;uuml;r das Leben ohne Schwerkraft geschaffen, aber noch viel weniger f&amp;uuml;r ein Leben in diesen R&amp;ouml;hren voll mit trister Technologie. Hoffentlich werden die fiktiven Innenr&amp;auml;ume von &lt;em&gt;Star Trek&lt;/em&gt; oder Kubrick&amp;#39;s &lt;em&gt;2001&lt;/em&gt; bald zur Wirklichkeit!&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_855.jpg'&gt;</description>
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            <title>Gleich_und_doch_verschieden auf der 'Triennale di Milano'</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=854</link>
            <description>W&amp;auml;hrend der Mail&amp;auml;nder M&amp;ouml;belmesse 2008 zeigt die Triennale di Milano im Zusammenhang der Ausstellung &lt;em&gt;Ceramic Tiles of Italy_Architectural Food&lt;/em&gt; (Kurator: Aldo Colonetti) eine Auswahl von Objekten, aus der von Uli Marchsteiner geschaffenen Sammlung f&amp;uuml;r das Ausstellungsprojekt Gleich_und_doch_Verschieden, das vom FAD (Fomento de las Artes y el Dise&amp;ntilde;o) 2004 produziert wurde.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_854.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Hommage an die 'Audio-Kassette'</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=853</link>
            <description>Letzte Woche erstand ich ein Wunderwerk vergangener Technik: ein Tape-Deck oder wie man im Volksmund sagte einen &amp;quot;Kassetten-Rekorder&amp;quot;. Ein Marantz 2020, im &amp;quot;slim-design&amp;quot; (also sehr schmal) da die Kassette nicht, wie in den meisten anderen Ger&amp;auml;ten, vertikal sondern horizontal eingezogen wird. Das Ger&amp;auml;t besitzt eine Frontverdeckung, die sich wie von selbst &amp;ouml;ffnet, wenn man mit dem Finger die obere Kante des Ger&amp;auml;ts ber&amp;uuml;hrt. Das Design s&amp;auml;mtlicher Kn&amp;ouml;pfe und Bedienungselemente ist einfach und elegant.&lt;br /&gt;Die Audio-Kassette kam in den fr&amp;uuml;hen 70er Jahren auf den Markt und war eine Miniaturisierung des 4-Track Systems mit seinen sehr sperrigen Kassetten. Sie fand speziell im Auto Verwendung (deswegen erinnere ich immer mich noch an das dubiose Angebot von Audio-Kassetten bei den spanischen Tankstellen). Aber das Beste daran war die M&amp;ouml;glichkeit Musik oder Stimme selber aufzunehmen. Mit 14 bekam ich von meinem Firmpaten den ersten Radio-Kassettenrekorder, auf dem ich jahrelang meine Lieblingsmusik mitschnitt, sei dies vom Radio oder vom Plattenspieler. Auch bastelte ich unz&amp;auml;hlige Kassettencovers f&amp;uuml;r die dazugeh&amp;ouml;rigen Plastikschatullen. W&amp;auml;hrend meiner Zeit als Gitarrist nahmen wir auch das eine oder andere Demo-Tape auf, das allerdings nie au&amp;szlig;er Haus kam.&lt;br /&gt;Heute, obwohl die Vinylplatte wieder zur&amp;uuml;ck ist, wird die Audio-Kassette kaum mehr wahrgenommen und wird als eher sch&amp;auml;biges Ding angesehen. Viele dieser Kassetten aus fr&amp;uuml;heren Zeiten klingen im Vergleich zu den Vinylplatten dumpf, aber andererseits kann ich jetzt mit meinem neuen Tape-Deck diese Aufnahmen, Interviews und Stimmen meiner Jugend wieder h&amp;ouml;ren...nat&amp;uuml;rlich pure Nostalgie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_853.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>In Gijón</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=842</link>
            <description>Vergangene Woche hat man mich nach Gij&amp;oacute;n, Asturien, an der n&amp;ouml;rdlichen&amp;nbsp; Atlantikk&amp;uuml;ste Spaniens eingeladen. Ich war Jurymitglied eines Design-Wettbewerbs, der von LABORAL &amp;ndash; Centro de Arte y Creaci&amp;oacute;n Industrial organisiert wurde.&lt;br /&gt;Bei meiner Ankunft und beim Betrachten der herrlichen asturischen Landschaft bemerkte ich eine grosse Menge von Eukalyptusb&amp;auml;umen. Mein Taxifahrer erz&amp;auml;hlte mir, dass das Holz f&amp;uuml;r den Bau von den Tunnels von den asturischen Kohlenminen verwendet wird. Bei geringster Bewegung des Erdreichs &amp;uuml;ber der Konstruktion beginnt das Eukalyptusholz sofort laut zu knarren an &amp;ndash; ein gutes Vorwarnsystem also!&lt;br /&gt;Ein anderes interessantes Detail sind diese reliefartigen Kreisfiguren, die man auf den Zebrastreifen von Gij&amp;oacute;n findet. Sie helfen, dass der Fussg&amp;auml;nger nicht auf der glatten weissen Oberfl&amp;auml;che&amp;nbsp; des Zebrastreifens ausrutscht. Ein gutes Beispiel f&amp;uuml;r anonymes Design und auch f&amp;uuml;r ein funktionales Ornament. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_842.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Wahlen</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=841</link>
            <description>Von meinen Freunden von Transportsciberians.net bekam ich k&amp;uuml;rzlich diese Aufnahme des jungen, sehr interessanten, Dokumentarfotografen Txema Salvans. Es ist eine Art Reinkarnation eines Stereotypus, aber manchmal &amp;uuml;berholt die Wirklichkeit die typischsten Klischees. Da das Photo zu klein ist gebe ich den Text auf dem von der Dame gehaltenen Papier wieder: Klare Ideen&amp;ndash;PP (Volkspartei): Grosse, zentrale Wahlveranstaltung mit Mariano Rajoy!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_841.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Gourmet?Bad</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=804</link>
            <description>Auf der CEVISAMA Messe hatte ich die Ehre den Vortrag von Leonard Koren zu pr&amp;auml;sentieren. Koren ist amerikanischer Architekt und Schriftsteller von B&amp;uuml;chern wie &amp;bdquo; Undesigning the Bath&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Wabi-sabi f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nstler, Architekten, und Designer. Japans Philosophie der Bescheidenheit&amp;rdquo; und andere, sehr empfehlenswerte Publikationen. Leonard Koren kritisiert das Unwissen vieler Architekten und Designer was die Gestaltung des Badezimmers betrifft. Seiner Meinung nach geht es nicht so sehr darum einen funktionellen, leicht zu reinigenden &amp;bdquo;Nassraum&amp;ldquo; zu gestalten sondern es sei notwendig sich bewusst zu machen, dass Badekultur auch mit psychologischen und mentalen Aspekten zu tun hat, wie zum Beispiel das sich Entspannen, das Zu&amp;ndash;sich&amp;ndash;finden, der Sinnesgenuss, das Vergessen des Alltags, etc. Als Beispiele zeigte er Bilder von traditionellen japanischen B&amp;auml;dern, von den arabischen &amp;bdquo;Hamams&amp;ldquo; oder der finnischen Sauna-Architektur.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_804.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Jesus Lichtschalter</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=791</link>
            <description>Design und Religion ist heutzutage vielleicht wieder ein Thema. Nutzobjekte und religi&amp;ouml;se Symbolik &amp;ndash; eine Formel um Kitsch, Cursi oder Camp zu definieren? Aus Belgrad bekam ich dieses Bild eines Lichtschalters.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_791.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Das Paar des Jahres</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=790</link>
            <description>Bei meinem letzten Aufenthalt in meiner Heimatstadt Sch&amp;auml;rding fand ich diese Werbekampagne einer lokalen Metzgerei: Ein Paar Frankfurter als Paar des Jahres. Eigentlich keinen Kommentar wert, aber sicher in postmodernen Zeiten wie unseren nicht frei von Ironie und Gesellschaftskritik. Gen&amp;uuml;gend anderweitige &amp;quot;W&amp;uuml;rstchen&amp;quot; zieren Zeitungen und Illustrierte, da lob ich mir ein anst&amp;auml;ndiges Paar Frankfurter! Anbei meine besten W&amp;uuml;nsche f&amp;uuml;r&amp;#39;s neue Jahr 2008. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_790.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Koreanisches Essen</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=784</link>
            <description>W&amp;auml;hrend eines Abendspaziergangs in Seoul fand ich einen grossen Markt mit einer Unzahl von Strassenk&amp;ouml;chen. Eine eindrucksvolle Welt der Farben und Aromen, riesigen Kocht&amp;ouml;pfen und gesottene Schweinshaxen. Eine bekannte koreanische Spezilit&amp;auml;t ist das &amp;ldquo;Kimchi&amp;rdquo;, eine Art Chinakohl der in einer Fl&amp;uuml;ssigkeit von Essig und scharfer Chillisosse mariniert wird. Ein anderes kurioses Detail ist, dass man meistens mit Metallst&amp;auml;bchen aus rostfreiem Stahl und nicht mit den bekannteren, lackierten Holzst&amp;auml;bchen isst. Die Koreaner, so wie alle asiatischen Kulturen, lieben es zu jeder Tages&amp;ndash;und Nachtzeit in unterhaltsamer Gesellschaft zu essen.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_784.jpg'&gt;</description>
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            <title>Pneumatische Säule</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=783</link>
            <description>Ein interessantes, urbanes Element fand ich in Seoul, Korea: Eine mit Luft aufgeblasene und von innen beleuchtete Informationss&amp;auml;ule. Sie d&amp;uuml;rfte f&amp;uuml;r tempor&amp;auml;re Signalzeichen, Werbekampagnen und &amp;auml;hnliches verwendet werden. Wahrscheinlich aufgrund der Disziplin und dem kollektiven Verantwortungsbewusstsein der Koreaner funktioniert dort dieses Element ohne Probleme mit Vandalismus. Auch im U-Bahnbereich und auf den Strassen von Seoul findet man keine Spur von Graffities oder mutwillig zerst&amp;ouml;rtem Strassenmobilar.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_783.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Gyeongbokgung</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=785</link>
            <description>Der K&amp;ouml;nigspalast Gyeongbokgung aus der Joseon Dynastie (1392&amp;ndash;1910) wurde 1394 in Gaesong, der fr&amp;uuml;here Name der Stadt Seoul in Korea, gebaut. Stilistisch handelt es sich um eine stark vom chinesischen Konfuzianismus beeinflusste Architektur. Der Palast wurde zum ersten Mal unter der japanischen Besetzung zwischen 1592&amp;ndash;1598 zerst&amp;ouml;rt. Sein erster Wiederaufbau fand unter K&amp;ouml;nig Daewon-gun statt. Im Jahr 1911 marschierten die Japaner erneut in Korea ein, t&amp;ouml;teten die K&amp;ouml;nigin Myeongseong und zerst&amp;ouml;rten zum zweiten Mal den K&amp;ouml;nigspalast.&lt;br /&gt;Nach der Unabh&amp;auml;ngigkeit von Japan und der Teilung Koreas in zwei L&amp;auml;nder (in den kommunistischen Norden und dem kapitalistischen S&amp;uuml;den) begann 1953 erneut der Wiederaufbau des K&amp;ouml;nigspalastes, eine Bauanlage mit einer Fl&amp;auml;chenausdehnung von 410.000m2. Noch heute sind Teile davon im Bau. Ich besuchte dieses architektonische Meisterwerk, dass innerhalb einer eindrucksvollen Parkanlage liegt, alles nach den Regeln des Feng-Shui geplant. Jeder Blick ergibt ein harmonisches Bild. Ich kam gerade zur Wachabl&amp;ouml;se zurecht, am Gwanghwamun, Haupttor des k&amp;ouml;niglichen Gyeongbokgung Palasts.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_785.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Inflagrante Collecto</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=768</link>
            <description>Vor einigen Tagen fand ich zuf&amp;auml;llig dieses Buch. Es handelt &amp;uuml;ber die eindrucksvolle und erstaunliche Sammlung von Alltagsobjekten von Marilyn Gelfman Karp, Professorin f&amp;uuml;r Kunst an der Universit&amp;auml;t von New York. Von einer Sammlung benutzter Seifen angefangen bishin zu Totenk&amp;ouml;pfen aus Zucker. Sammlungen von Schneebesen, Mausfallen oder Kleiderb&amp;uuml;gel &amp;ndash; alles Dinge, die diese &amp;quot;casual&amp;quot; Sch&amp;ouml;nheit des anonymen Designs besitzen. Erschienen 2006 bei Harry N.Abrams, New York mit der ISBN Nr. 0-8109-5540-7. Es gibt auch eine interessante website zum Buch: http://www.inflagrantecollecto.info/index.html&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_768.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Tore pissen</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=759</link>
            <description>Im &amp;quot;Smutny&amp;quot;, einem netten Wiener Wirtshaus mit herrlichem Bier und unvergesslichem Gulasch, habe ich eine kuriose Kleinigkeit auf der M&amp;auml;nnertoilette entdeckt: ein winziges Fussballtor mit einem winzigen Ball, der daranh&amp;auml;ngt. Mit dem Urinstrahl kann somit ein Tor geschosen werden. Eine &amp;auml;hnliche Version gibt es in Form einer aufgedruckten Fliege am Pissoirbecken, aber eine derart &amp;quot;spielerische&amp;quot; Version fand ich besonders interessant hinsichtlich der Tatsache, dass &amp;ouml;sterreich und die Schweiz dieses Jahr die Europa Fussballmeisterschaft organisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_759.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Bräuhaus Bums'n</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=758</link>
            <description>Ein unausweichlicher Besuch, wenn ich in meiner Heimatstadt Sch&amp;auml;rding bin, ist das Br&amp;auml;uhaus Bums&amp;rsquo;n. Sein &amp;ldquo;Baumgartner Bier&amp;rdquo; hat einen hervorragenden Geschmack, herrliches Aussehen, vor allem die resistente , weisse Krone und eine ideale Temperatur. Man trinkt es aus halbe Liter Kr&amp;uuml;ge. Eine andere Spezialit&amp;auml;t, der ich nie entgehen kann ist der &amp;ldquo;Leberk&amp;auml;s&amp;rdquo;, eine Art Fleischkuchen der warm und frisch aus dem Ofen mit Senf und Salzstangerl serviert wird. Beides eine sehr nahrhafte Erinnerung an meine Kindheit im &amp;ldquo;Innviertel&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_758.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Grüne Vulkane</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=725</link>
            <description>Seit vielen Jahren verbringe ich zwei Wochen Urlaub in einem Bauernhaus von Freunden von mir in Sant Cosme, Garrotxa, Katalonien, Spanien. Zusammen mit meiner Tochter k&amp;uuml;mmmern wir uns um die Haustiere, Pferde, Hunde, H&amp;uuml;hener und Katzen. Auch der Garten wird dann von uns bew&amp;auml;ssert. Dieses sch&amp;ouml;ne Bauernhaus ist auf einem Vulkankrater gebaut, der in Zeiten der Dinosaurier, wie viele andere in dieser Gegend Lava ausspuckte. Da es in dieser Pyren&amp;auml;engegend auch oft regnet sind diese Vulkane sehr fruchtbares Land und voll mit Vegetation. Die seismischen Bewegungen sind schon lange stumm aber die Topographie der Landschaft zeigt immer noch sehr deutlich die typische Kraterform der Vulkane.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_725.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Eröffnung mit Freunden!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=710</link>
            <description>Bei der Er&amp;ouml;ffnung von GLEICH UND DOCH VERSCHIEDEN in Wien am 26.Juni 2007 kamen neben Pers&amp;ouml;nlichkeiten des Wiener Kulturlebens, einige gute Freunde und ehemalige Studienkollegen von mir. Eine Gelegenheit gemeinsam Erlebtes auszutauschen.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_710.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Im Museo de Antropología Medico-Forense</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=696</link>
            <description>Vor einer Woche war ich in Madrid und habe die kuriose Sammlung des Prof.Reverte in der Univ.Complutense besucht. Es handelt sich um eine Menge von Objekten und Gegenst&amp;auml;nden die mit Kriminaltaten zu tun haben, Einbrechwerkzeug, Ausbruchtechniken und &lt;em&gt;Corpus Delicti&lt;/em&gt; von Morden oder Attentaten, etc. Aber die Sammlung des Prof.Reverte beinhaltet auch noch 2000 Jahre alte Mumien und Objekte aus der Welt der schwarzen Magie und Schamanenkulten. Da ich gerade eine Ausstellung f&amp;uuml;r das Museo de Artes Decorativas vorbereite, die von Gussformen und Negativen handelt, besichtigte ich eine kleine Anzahl von Totenmasken. Die Abbildung zeigt einen Kopf aus Porzellan an dem die verschiedenen Bereiche des Gehirns angezeigt sind. Ein wunderbares Objekt!&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_696.jpg'&gt;</description>
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            <title>Pure Austrian Design: Landing in New York</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=677</link>
            <description>Meine Freunde Andres und Julia organsieren unerm&amp;uuml;dlich Ausstellungen &amp;uuml;ber aktuelles &amp;ouml;sterreichisches Design. In K&amp;uuml;rze landen sie in New York auf der &lt;em&gt;International Contemporary Furniture Fair&lt;/em&gt; im &lt;em&gt;Jacob K. Javits Convention Center&lt;/em&gt; in Midtown/Manhattan. Vom 19 bis 22 Mai! Das Link zu JULAND finden Sie unter men&amp;uuml;/&amp;uuml;ber mich/links !&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_677.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Carcassonne und Violet-le Duc</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=657</link>
            <description>Mit meiner Tochter waren wir w&amp;auml;hrend der Osterwoche in Carcassonne, ca.drei Autostunden von Barcelona entfernt. Das Eindrucksvollste, ohne Zweifel ist &amp;quot;La cit&amp;eacute;&amp;quot;, eine mittelalterliche Stadtarchitektur aussergew&amp;ouml;hnlicher Dimensionen: Schloss, Kirche, Stadtmauern,.. Der bekannte franz&amp;ouml;siche Architekt Violet-le Duc, Gr&amp;uuml;nder des franz&amp;ouml;sisch-neogotischen Nationalbaustils, war der Verantwortliche f&amp;uuml;r die Restaurierung im 19.Jahrhundert und dem heutigen Aussehen der Anlage. Auf einer der gewaltigen Burgmauern fanden wir dieses Efeu-gew&amp;auml;chs in Form eines Herzens. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_657.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Basura de famosos</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=644</link>
            <description>Una interesante exposici&amp;oacute;n de los fot&amp;oacute;grafos Bruno Mouron y Pascal Rostain en el Maison Europ&amp;eacute;enne de la photographie de Paris me ha llamado la atenci&amp;oacute;n. Se trata de una s&amp;eacute;rie de fotos que estudia los deshechos materiales&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_644.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Objet Trouvé</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=621</link>
            <description>Habe neulich diesen wunderbaren Schaukelstuhl auf der Strasse gefunden. Er hat eine Struktur aus Stahlb&amp;auml;ndern und die Armlehne und Unterbau sind aus Holz. Den Bezug werde ich erneuern, aber der moderne Florence Knoll Stil gef&amp;auml;llt mir gut und vor allem ist er suuuper bequem...aus welcher Zeit wird er kommmen? Nehme an Anfang 60er Jahre. Falls ihn jemand kennt, bitte Botschaft hinterlassen unter &lt;em&gt;feedback&lt;/em&gt; im Men&amp;uuml; &amp;quot;&amp;uuml;ber mich&amp;quot;!&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_621.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>U.S.A. 1985</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=620</link>
            <description>Ein Freund aus Wien hat mir heute ein Erinnerungsfoto von 1995 geschickt. Das war diese unvergessliche Studienreise mit meiner Klasse aus Linz/Austria. Was aus uns dann alles geworden ist! &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_620.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Die Blaasn's in Barcelona</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=582</link>
            <description>Ein sehr angenehmer Besuch: Meine Freunde aus Wien landeten in Barcelona diese Tage. Franz Blaas, ein ausgezeichneter Zeichner und Schriftsteller kam mit seiner Frau Katharina und seinem Sohn Max. Auf diesem Bild bei einem Besuch im Museo Mar&amp;iacute;timo in Barcelona. Seine Arbeiten sind sehr einfach auf GOOGLE zu sehen, indem man &amp;quot;Franz Blaas&amp;quot; eintippt und dannn auf &amp;quot;Images&amp;quot; geht. Gleich sieht man dann seine feinf&amp;uuml;hligen Striche, gef&amp;uuml;(h)llt mit Melancholie oder Humor. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_582.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Ein Buch für diese Feiertage!</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=574</link>
            <description>Falls es jemand noch nicht weiss: Wir haben in diesem Jahr das Buch &amp;quot;umd/c&amp;ndash;uli marchsteiner, designer/curator&amp;quot; herausgegeben, das unsere Projekte der letzten 10 Jahre dokumentiert. Verlegt und vertrieben wird dieses Buch von der Galerie H2O. ISBN 84&amp;ndash;932554-4-0.Es kann im Internet &amp;uuml;ber folgendes Link bestellt werden www.loring-art.com und dann unter dem Suchbegriff &amp;quot;umd/c&amp;quot;.  &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_574.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>Meine Höfner Galaxy</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=419</link>
            <description>&lt;p&gt;Ein netter Typ und Spezialist im Reparieren von E-Gitarren hat mir meine alte H&amp;ouml;fner wieder in Gang gebracht. Sie stammt aus 1965. Nebenher hab ich mir einen kleinen VOX Verst&amp;auml;rker zugelegt und bin so happy damit, wie es ihr euch nicht vorstellen k&amp;ouml;nnt, im Versuch Gitarrensoli von Carlos Santana oder Deep Purple zu spielen...im Versuch!! &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_419.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Hermanos Campana im FAD</title>
            <link>http://www.umdc.eu/diario2.php?lang=de&amp;id=418</link>
            <description>&lt;p&gt;Heut abends werden wir die ber&amp;uuml;hmten brasilianischen Designerbr&amp;uuml;der Campana im FAD treffen, zusammen mit Massimo Morozzi und der italienischen Firma EDRA. Das wird sicher ein interessanter Abend. Ich werde danach noch mehr berichten!  &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/blog_foto_418.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>GALA DE AUSTRIA</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=957&amp;cat=3</link>
            <description>Die Gestaltung und technische Leitung einer Galaveranstaltung f&amp;uuml;r 1400 G&amp;auml;ste ist durchaus eine Herausforderung. Am vergangenen 15. November 2008 fand im Palau Nacional, ein&amp;nbsp; Monumentalgeb&amp;auml;ude am Montjuichberg in Barcelona, die GALA DE AUSTRIA &amp;ndash;&amp;nbsp; eine Veranstaltung &amp;auml;hnlich dem Wiener Opernball statt. F&amp;uuml;r dieses Wohlt&amp;auml;tigkeitsevent, unter anderem auch f&amp;uuml;r die Jos&amp;eacute; Carreras Leuk&amp;auml;mie Stiftung, wurde ein luxuri&amp;ouml;ses Abendessen f&amp;uuml;r fast tausend Leute organisiert, gefolgt von einer Er&amp;ouml;ffnungspolonaise mit 120 Debutanten. Weiters wurden Musikdarbietungen der Wiener Operns&amp;auml;nger Marcela Cerno und Miroslav Dvorsky zusammen mit dem Strauss Gala Orchester und der Band FourAndMore geboten. Im danebenliegenden zweiten Ballsaal gab es ein Konzert mit der katalanischen Jazzs&amp;auml;ngerin Laura Sim&amp;oacute; und im Anschluss DJ-sessions mit Vertretern der Red Bull DJ Academy. Die visuelle Gestaltung des Balls von Uli Marchsteiner bestand unter anderem aus einem gro&amp;szlig;en roten Teppichl&amp;auml;ufer, der die unterschiedlichen Bereiche der Veranstaltung, wie Balls&amp;auml;le, Cocktailbar, Terrasse, etc. erschloss. Im gro&amp;szlig;en Ovalen Saal standen 87 Galatische um eine gro&amp;szlig;e Tanzfl&amp;auml;che. Die Beleuchtung des Fests mit seiner eindrucksvollen technischen Vorrichtungen war ausschlaggebend f&amp;uuml;r die elegante und festliche Atmosph&amp;auml;re im Saal. Unterschiedliche Lichtszenarien, im vorhinein bereits programmiert, fluteten den Saal in beeindruckenden Farbkombinationen. Der Erfolg dieser Veranstaltung, organisiert vom Gala Austria B&amp;uuml;ro unter der Leitung von Christian Gessl und seinem Team, wird sicher die Zukunft der Gala de Austria in Barcelona und auch anderen spanischen St&amp;auml;dten sichern.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_957.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>THE UTILITY OF EMPTINESS</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=856&amp;cat=3</link>
            <description>Die Idee die Leere&amp;ndash;also das Nichts&amp;ndash; als integralen Bestandteil der k&amp;uuml;nstlerischen Praxis zu betrachten ist Ausgangspunkt diese Projekts. Diese Ausstellung zeigt die faszinierende Wechselwirkung zwischen Materie und Nicht-Materie, F&amp;uuml;lle und Leere, Positiv&amp;ndash;und Negativform. Anhand einer Auswahl von 140 Exponaten aus den Bereichen der bildenden Kunst, Architektur, Design, Natur&amp;ndash;und Industriewissenschaft werden Arbeiten bedeutender Vertreter dieser Disziplinen gezeigt, unter anderem Namen wie Gijs Baker, G&amp;uuml;nther Beltzig, Manolo Blahnik, Luigi Colani, Charles &amp;amp; Ray Eames, Antoni Gaud&amp;iacute;, Judith H&amp;ouml;fel, Thomas B. Lamb, Ross Lovegrove, Enzo Mari, Marc Newson, Verner Panton, Man Ray, Oscar Tusquets, Victor Vasarely, Henry van de Velde, Marcel Wanders, Rachel Whiteread. &lt;br /&gt;Das &lt;em&gt;Museu de les Arts Decoratives&lt;/em&gt; hat hierzu einen empfehlenswerten Katalog publiziert, herausgegeben von Uli Marchsteiner mit Textbeitr&amp;auml;gen von Gillo Dorfles, Albert Ribas, Anthony Vidler, Daniel Giralt-Miracle, Rachel Delphia, Gerd Siekmann, Isabel Campi y Uli Marchsteiner. Unter &lt;em&gt;men&amp;uuml;/downloads&lt;/em&gt; dieser website k&amp;ouml;nnen Sie ein Preview dieser Publikation sehen, die in drei unabh&amp;auml;ngigen Ausgaben in Katalan, Spanisch und Englisch von &lt;em&gt;Actar D&lt;/em&gt; international vertrieben wird.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_856.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>KUNSTHANDWERK IN DER ARCHITEKTUR</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=726&amp;cat=3</link>
            <description>F&amp;uuml;r das Artesania Catalunya Center,  eine Institution der Generalitat de Catalunya, wurde ein Messestand f&amp;uuml;r die Construmat Messe 2007 mit dem Titel &amp;quot;Kunsthandwerk in der Architektur&amp;quot; von mir entworfen. Es beteiligten sich insgesamt 19 Kunsthandwerker, die h&amp;auml;ufig in aktuellen Architekturprojekte einbezogen werden. Beispielsweise die Firma Cer&amp;aacute;mica Cumella, die die spektakul&amp;auml;re &amp;Uuml;berdachung des Santa Catalina Marktes in Barcelona realisierten, gebaut von den Architekten Enrich Miralles und Benedetta Tagliabue.&lt;br /&gt;Die Entwurfsidee des Messestands war es individuelle Bereichg zu schaffen ohne visuelle Kontinuit&amp;auml;t und bauliche Leichtigkeit zu verlieren. Eine spektakul&amp;auml;re grossformatige Fotografie von Raul Torrent zeigte die chromatischen Qualit&amp;auml;ten jedes einzelnen kunsthandwerklichen Projekts.&lt;br /&gt;Die Reaktion war generell sehr positiv, sowohl von Seiten der Kunsthandwerker als auch von den vielz&amp;auml;hligen Besuchern die in der Woche vom 14. bis 19.Mai 2007 den Stand besuchten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_726.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>ESDI 2007</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=746&amp;cat=3</link>
            <description>Nach zwei sabatischen Jahren entwarfen wir heuer wieder den Messestand f&amp;uuml;r die Designhochschule ESDi auf der Bildungsmesse ESTUDIA-Sal&amp;oacute; d&amp;#39;Ensenyanment in Barcelona. Die Idee war es konische Elemente aus einer Metallstruktur zu bauen, die einen offenen und flexiblen Raum erm&amp;ouml;glichen. Mit diesem Projekt wird ein Modularsystem entwickelt, dass auch in den n&amp;auml;chsten Jahren in erweiterter Form als Messemobilar Anwendung finden wird. Die Grafik und die audiovisuellen Medien wurden von Studenten der Hochschule entwickelt. &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_746.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>TSI</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=752&amp;cat=3</link>
            <description>Una escuela miembro de la Universidad Ram&amp;oacute;n Llull, que compart&amp;iacute;a espacio ferial con ESDi, tambi&amp;egrave;n nos encarg&amp;oacute; el montaje para el Sal&amp;oacute; d&amp;#39;Ensenyament 2007 en el recinto de Montjuich de Feria de Barcelona. Punto de partida eran las siglas TSI (Turisme Sant Ignasi) a los cuales correspond&amp;iacute;a a cada una unos plaf&amp;oacute;nes gr&amp;aacute;ficos formando una casita como si de un castillo de naipes se trata&amp;aacute;ra, aprovechando el espacio interior para crear una zona de informaci&amp;oacute;n illuminada por focos.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_752.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Besteckservice ON?LINE</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=512&amp;cat=1</link>
            <description>Ein Auftrag einer katalanischen Firma, die sich speziell dem Hotel-und Gastronomiesektor widmet. Mit diesen langezogenen und sanft kurvigen Formen wurde ein Besteckmodell f&amp;uuml;r die neuen Anspr&amp;uuml;che der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kochkunst entwickelt. Das Produkt ist an den breiten und finanziell erschwinglichen Markt gerichtet.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_512.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>UMD/C 95?05: Uli Marchsteiner, Designer/Curator</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=584&amp;cat=3</link>
            <description>Eine Retrospektive meiner Projekte zwischen 1995 und 2005. In Form von Schubladen, die von einer leichten Metallstruktur getragen werden, zeigten wir Objekte, Modelle, Zeichnungen und Texte, die mit den jeweiligen Projekten in Verbindung stehen. Die Idee dieser Beh&amp;auml;ltnisse war es ein kontrolliertes Durcheinander von Schubladeninhalten zu zeigen, die dann mit einer bedruckten Plexiglasplatte geschlossen wurden. Die Schubladen kauften wir in den jeweiligen Niederlassungen von IKEA, womit wir einen aufwendigen Transport vermeiden konnten. Die Ausstellung in der Galerie G&amp;ouml;ttlicher wurde von dem Direktor des Architekturzentrums Wien, Dietmar Steiner und von  Dr.Katharina Blaas von der Kulturabteilung des Landes Nieder&amp;ouml;sterreich er&amp;ouml;ffnet. Speziell f&amp;uuml;r die Galerie wurde das Projekt &amp;quot;Lichtlade&amp;quot; realisiert. Ein Lichtsignal in Form einer Schublade, dessen Knauf aus einem LED Lichtspot besteht, dessen Farben sich permanent &amp;auml;ndern, &amp;auml;hnlich der alten Kn&amp;auml;ufe aus Perlmutt.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_584.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>IV EUROPÄISCHE BIENNALE DER LANDSCHAFTSARCHITEKTUR</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=681&amp;cat=3</link>
            <description>Das Ausstellungskonzept, um ausgew&amp;auml;hlte Landschaftsarchitektur aus Europa zu zeigen, bestand einerseits aus einer koherenten visuellen Aufbereitung des vorgegebenen Photomaterials, andererseits inspirierte sich die Ausstellung an den typischen Holzcontainern, die bei der Ernte auf den Apfelplantagen in Katalonien verwendet werden. Neben den Lichttafeln, die in Zusammmenarbeit mit Nicolas Roldan gestaltet wurden, zeigten wir spezifische Materialien, die bei den preisgekr&amp;ouml;nten Landschaftsarchitekturen verwendet wurden. Am Er&amp;ouml;ffnungsabend wurden frische &amp;Auml;pfel und Most gereicht. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_681.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>CHAMPIONS DES ALLTAGS ? Die Delta Preise für bestes Produktdesign aus Spanien</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=451&amp;cat=3</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Idee dieser, durchaus didaktisch konzipierten Ausstellung, bestand darin die tats&amp;auml;chlichen Werte von 35 Industrieprodukten, die zwischen 1961 und 2005 den bdeutenden Delta Preis bekamen, zu vermitteln. Aber auf welche Weise? Um mit einem Publikum unterschiedlichstem Alters und wenig Bedarf an langatmigen Texten zu kommunizieren, arbeiteten wir mit einem Zeichner zusammen, der f&amp;uuml;r eine kritisch-ironische Betrachtungsweise gegen&amp;uuml;ber dem  Chic-Design  bekannt ist. In sieben Ausstellungsbereichen &amp;ndash; Die Wiedererfindung des Rads, Individualit&amp;auml;t in Serie, Besseres Zusammenleben, Faktor Mensch, Besser Leben, Intelligente Materie und &amp;Uuml;berleben in der Umwelt &amp;ndash; zeigten wir, in brillianter Zusammenarbeit mit Juanjo S&amp;aacute;ez und Vanessa Cabrera, insgesamt 35 Produkte in einem Parcours von sieben hexagonf&amp;ouml;rmigen Leuchtelementen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_451.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>DIE DINGE DES HAUSES</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=412&amp;cat=3</link>
            <description>&lt;p&gt;Das arch&amp;auml;ologische Archiv des Stadtmuseums Sabadell war Grundlage f&amp;uuml;r eine Ausstellung &amp;uuml;ber jene Dinge, die einen Haushalt definieren und umgeben: Wasserrohre vom Beginn des 20.Jahrhunderts, elektrische R&amp;uuml;hrger&amp;auml;te aus den Sechziger Jahren, eine Sammlung von B&amp;uuml;geleisen aus verschiedenen Epochen oder auch eine Videodokumentation &amp;uuml;ber die traditionelle Arbeit eines Polsterers wurden gezeigt. Die Struktur der Ausstellung war nach den Grundbed&amp;uuml;rfnissen des allt&amp;auml;glichen Lebens geordnet: Essen, Waschen und Reinigen, K&amp;ouml;rperpflege, Schlafen und Freizeitunterhaltung. Der Rundgang durch die Ausstellung wurde mit spanischen Fernsehspots aus den F&amp;uuml;nfziger und Sechziger Jahren belebt. Eine funktionale Ausstellungsarchitektur in Farbt&amp;ouml;ne, die sich an den K&amp;uuml;chen und B&amp;auml;dern jener Zeit inspirierten.   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_412.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>TELLER FÜR SPIRITUELLE NAHRUNG</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=524&amp;cat=1</link>
            <description>Auf Einladung des K&amp;uuml;nstlers Antoni Miralda und seinem Food Cultura Museum&amp;#39;s Projekt, wurde diese Arbeit realisiert. Ein, jahrelang im Gebrauch gewesener Teller mit spiralf&amp;ouml;rmig enstandenen Spr&amp;uuml;ngen war Ausgangspunkt des Objekts. Im Zentrum wurde ein, von einer Medikamentenpackung entnommenes, grafisches Element angebracht und markiert hier eine Zone des Tellers auf dem kleinste Nahrungssubstanzen oder medizinische Stoffe pr&amp;auml;sentiert werden k&amp;ouml;nnen.  &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_524.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>GLEICH UND VERSCHIEDEN ? Alltagsobjekte aus aller Welt</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=436&amp;cat=3</link>
            <description>Verschiedene Kulturen entwickeln unterschiedliche Techniken um die Grundbed&amp;uuml;rfnisse des Alltags zu erf&amp;uuml;llen. Dieses Projekt plante eine Sammlung von gegenw&amp;auml;rtigen Alltagsgegenst&amp;auml;nden, alle direkt und vor Ort angekauft &amp;ndash; Objekte, die sich an der Schnittstelle zwischen globalisierter Warenwelt und bodenst&amp;auml;ndigen Lokallkulturen befinden. Um diese Dinge aufzusp&amp;uuml;ren wurde eine viermonatige Forschungsreise organisiert, die Uli Marchsteiner als Kurator und Leo Schatzl als Fotograf durch 14 L&amp;auml;nder der f&amp;uuml;nf Erdkontinente f&amp;uuml;hrte. Auf den unterschiedlichsten M&amp;auml;rkten, in Gesch&amp;auml;ften oder aus Privatbesitz wurden insgesamt an die 1300 Objekte gesammelt und ein Fotoarchiv von um die 15.000 Dokumentaraufnahmen angelegt. Das Resultat dieser Untersuchung wurde als Gro&amp;szlig;ausstellung in den Ausstellungsr&amp;auml;umen des FAD in Barcelona in sieben Bereichen gezeigt: (sich) ern&amp;auml;hren, sich (reinigen), (sich) fortpflanzen, (sich) erholen, (sich) kommunizieren und Arbeitsleben. Ein Buch mit einem hervorragenden Beitrag von Ettore Sottsass und grafisch gestaltet von David Torrents begleitete die Ausstellung.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_436.jpg'&gt;</description>
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            <title>FARMACIA Ring</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=516&amp;cat=1</link>
            <description>&lt;p&gt;Die alten R&amp;ouml;mer benutzten schon Ringe, um darin Gift aufzubewahren. Die Idee ein wichtiges Medikament unauff&amp;auml;llig mit sich zu tragen hat mich zu diesem Objekt inspiriert. Er wurde in einer limitierten Auflage von zehn St&amp;uuml;ck aus reinem Silber produziert, mit aufklappbarem Verschluss und das, in vielen L&amp;auml;ndern &amp;uuml;bliche Symbol f&amp;uuml;r Apotheke, eingraviert. Gezeigt in einer, f&amp;uuml;r die Galerie speziell konzipierten Pr&amp;auml;sentation, in der &amp;uuml;ber die Welt der Pillen, sowohl im therapeutischen Sinne, wie auch des Drogenrausches, reflektiert wurde. Mit einer speziellen Videoinstallation von Oriol Caba ebenfalls rund um die Pharmazie und deren exzessiven Auswirkungen.  &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_516.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>VERGANGENE ZUKUNFT ? Design zwischen Utopie und Wissenschaft</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=555&amp;cat=3</link>
            <description>Nichts ist verg&amp;auml;nglicher als die Zukunft. Die Wirklichkeit &amp;uuml;berholt oft die Fiktion, manchmal bleibt sie aber auch hinter den Erwartungen. Interessant an dem Thema war die Beziehung zwischen den Bildern aus der Wissenschaft und ihr Einfluss auf das Produktdesign der jeweiligen Epoche. In dieser Ausstellung wurden drei Momente im zwanzigsten Jahrhundert gezeigt in denen die Wissenschaft einen besonders sichtbaren Einfluss auf das Design und die Architektur aus&amp;uuml;bte. Der erste Bereich war der Entstehung der Stromlinienform in den dreissiger Jahren, der zweite dem Space Age der sechziger Jahre und der dritte den biotechnologischen Erkenntnissen der neunziger Jahre gewidmet. Die Ausstellung bestand aus Objekten der Sammlung Siekmann, St&amp;uuml;cke aus dem Museum f&amp;uuml;r Gestaltung in Z&amp;uuml;rich und Arbeiten von Gegenwartsk&amp;uuml;nstlern und Designern.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_555.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>RECREATION JOSEF HOFFMANN</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=543&amp;cat=3</link>
            <description>&lt;p&gt;Gezeigt wurden M&amp;ouml;bel des Jugendstilarchitekten Josef Hoffmann, die von der &amp;ouml;sterreichischen Firma Wittmann neu produziert werden. Die Idee des Projekts bestand darin jene M&amp;ouml;bel mit den urspr&amp;uuml;nglichen Interieurs, die Hoffmann Anfang des 20.Jahrhunnderts schuf, in Verbindung zu bringen. Die M&amp;ouml;bel wurden zusammmen mit einer historischen Fotografie des Innenraumes gezeigt, bei dem das eigentliche M&amp;ouml;bel aber weiss ausgespart blieb, wie ein &amp;quot;missing link&amp;quot;. Die Ausstellungsarchitektur bestand aus zwei gekreuzten W&amp;auml;nden, bei denen die zentrale Verbindung mit indirektem Licht betont und hervorgehoben wurde. Statt dem Schwarz-Weisskontrast verwendete ich ein eleganteres dunkles Blau, so wie es auch Hoffmann in manchen seiner Arbeiten tat.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_543.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>PRIMAVERA DEL DISSENY 2001 (DESIGNFRÜHLING 2001)</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=495&amp;cat=3</link>
            <description>Ein Festival dieser Dimension zu organisieren, mit einem mehr als bescheidenen Budget und einem Team bestehend aus zwei Personen bedeutete eine grosse Herausforderung f&amp;uuml;r einen Designer und Ausstellungsgestalter. Um das sehr heterogene Programm an Veranstaltungen gut zu kommunizieren war es n&amp;ouml;tig eine klare und verst&amp;auml;ndliche Struktur zu finden. Das Programm der VI Ausgabe dieses Designfestivals bestand aus elf Sektionen, wie zum Beispiel Primavera Persona (biografische Ausstellungen), Primavera Premium (Wettbewerbe und Preise), Primavera made in... (L&amp;auml;nderausstellungen), etc. etc. Einer der Schwerpunkte des Programms war Primavera Tema, das wir auch als Untertitel des gesamten Festivals verwendeten: REW&amp;lt;&amp;lt;2001&amp;gt;&amp;gt;FFWD &amp;ndash; Design, zwischen Zukunftsvisionen und Spuren der Vergangenheit.  &lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_495.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>HALTBAR BIS... ...IMMER SCHNELLER ? Design auf Zeit</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=467&amp;cat=3</link>
            <description>Die Zeit und ihre Bez&amp;uuml;ge zu den verschiedenen k&amp;uuml;nstlerischen Disziplinen war das zentrale Jahresthema 1999 an der Kunsthalle Krems. Iniziiert und gef&amp;ouml;rdert vom damaligen Direktor Carl Aigner entstand die Idee das Verh&amp;auml;ltnis zwischen Design und Zeit im Rahmen einer thematischen Grossausstellung zu analysieren. Auf 1800m2 wurde ein allegorischer Lebenslauf von Industrieprodukten gezeichnet. Wo werden die Objekte geboren? Wieviel Lebenszeit erwartet sie? Wohin verschwinden und wo sterben sie? Acht grosse Themenbereiche setzten diesen weitgesteckten Rundgang zusammen. Vom Beginn wenn sich Produktideen befruchten, wenn sie als Neuheit geboren werden, wenn sie auf den Markt kommen, wenn sie durch den Gebrauch abgenutzt und alt werden bis hin zu ihrer Reparatur, Wiederverwendung oder als kurioses Sammlerst&amp;uuml;ck weiterleben oder auch komplett aus unserer Welt verschwinden. Die Ausstellung bot eine Vielfalt von ansprechenden &amp;Uuml;berlegungen die durch farbintensive Ausstellungsarchitektur heterogen aufgeladen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_467.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>DER GEHILFE ? Vom Dienstboten zum Service-Design</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=400&amp;cat=3</link>
            <description>Ausgehend vom klassischen Dienstbotensystem ersetzte die Gesellschaft des zwanzigsten Jahrhunderts kontinuierlich den pers&amp;ouml;nlichen Hausgehilfen durch mechanisierte Ger&amp;auml;tschaften, Apparaturen und Maschinen. Die Ausstellung war in drei grosse Bereiche gegliedert: 1.Das Dienstpersonal, 2. Der mechanisierte Diener und 3. Service als Paradigma. Star der Ausstellung war die Elektra-Technovision, die erste vollautomatisierte K&amp;uuml;che, ein Manifest aus den Zeiten des vision&amp;auml;ren Designs der siebziger Jahre.&lt;br /&gt;Partiendo del servicio dom&amp;eacute;stico humano, la sociedad del siglo XX ha vivido una continua sustituci&amp;oacute;n de estos ayudantes personales humanos, convirti&amp;eacute;ndolos en aparatos, m&amp;aacute;quinas y robots mecanizados. La exposici&amp;oacute;n se divid&amp;iacute;a en tres grandes apartados: 1. El servicio dom&amp;eacute;stico personal, 2. El sirviente mec&amp;aacute;nico y 3. Servicio como paradigma. Estrella de la muestra fue la Elektra-Technovision, la primera cocina integralmente automatizada, un manifiesto del dise&amp;ntilde;o visionario de principios de los a&amp;ntilde;os setenta. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_400.jpg'&gt;</description>
        </item>
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            <title>WHITE CUBES</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=1004&amp;cat=3</link>
            <description>Das Barcelona Design Center (BCD) konnte die Wirtschaftskammer in Barcelona &amp;uuml;berzeugen ein System von mobilen Schaufensterboxen, bestehend aus einer Metallstruktur auf R&amp;auml;dern und W&amp;auml;nde aus wei&amp;szlig;em Textilstoff, an der zentralen Hauptverkehrsader Avenida Diagonal aufzustellen. Die Boxen enthalten vielseitige Beleuchtungsm&amp;ouml;glichkeiten und ein H&amp;auml;ngesystem f&amp;uuml;r Displays mit gespannten Metallseilen. Diese wei&amp;szlig;en W&amp;uuml;rfel funktionierten als wechselnde Schaufenster zur Strasse hin und als gro&amp;szlig;e Lichtschirme zum dahinterliegenden Empfangsraum.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_1004.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>ERROR DESIGN ? Irrtum im Objekt</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=389&amp;cat=3</link>
            <description>Das Nicht-funktionieren eines Objekts, das Scheitern eines Industrieprodukts und die darausfolgende Ablehnung von seiten des Benutzers ist ein durchaus interessantes Thema, nicht nur f&amp;uuml;r die herstellende Industrie. In dieser Ausstellung wurden Produkte gezeigt, die in den verschiedensten Gesch&amp;auml;ften gekauft und analysiert wurden und eine klare Error Design Pathologie aufwiesen. Diese angekauften Patienten wurden in drei Gruppen geteilt: Greifen und Erreichen&amp;ndash;Produkte die manuell-haptische Probleme beim Benutzen erzeugen, Sehen und Verstehen&amp;ndash;Produkte die unf&amp;auml;hig sind ihren richtigen Gebrauch visuell zu kommunizieren, Schein und Sein&amp;ndash;Produkte, die etwas versprechen (eine gewisse Menge, eine gewisse Qualit&amp;auml;t), aber letztendlich nicht einhalten k&amp;ouml;nnen. Das grosse mediale Interesse und die unerwartet hohen Besucherzahlen bewiesen wie sehr sich die Konsumgesellschaft am Ende des 20.Jahrhunderts f&amp;uuml;r dieses Thema interessierte.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_389.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>10 JAHRE SYMPHONIE-ORCHESTER DES VALLÉS</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=539&amp;cat=3</link>
            <description>Es wurde nach einer simplen aber attraktiven Intervention gesucht, um die diversen Fotografien und Drucksorten eines Symphonieorchsters zu dokumentieren. Mit Hilfe von elastischen Seilen wurden die f&amp;uuml;nf Notenzeilen dreidimensional im Raum verspannnt. Auf diesen Seilen wurden verschiedene Materialien, wie Fotos oder Erinnerungsobjekte pr&amp;auml;sentiert. Es wurde so eine monoton an die Wand geh&amp;auml;ngte Pr&amp;auml;sentation verhindert und ein dreidimensionaler &amp;quot;gespannter&amp;quot; Rundgang gebildet.&amp;nbsp;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_539.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>NUVIA (BRAUT) Leuchte</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=533&amp;cat=1</link>
            <description>Die Leuchte inspiriert sich an Brautkleidern und verwendet zwei Stoffarten: aussen starke Rohseide und innen feiner Brautschleier. &amp;nbsp;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_533.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>PIROLUX Leuchte</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=529&amp;cat=1</link>
            <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r eine Gemeinschaftsausstellung mit dem Titel Porno Design benutzte ich eine klassische M&amp;auml;nnerunterhose aus weisser Baumwolle, eine Kaltlichtlampe, die dem Objekt die leuchtend phallische Repr&amp;auml;sentation verleiht und eine leichte, anthropomorphe Metallstruktur, die den ironischen Inhalt des Objekts unterstreicht&amp;ndash;ein singulares Objekt. Der Spruch &amp;quot;sex sells&amp;quot; best&amp;auml;tigte sich, da die Leuchte ein erstaunliches Presseecho hervorrief. Eine Herstellerfirma traute sich dennoch nicht sie in Produktion zu geben. Im inneren der Hose verborgen, zwei h&amp;auml;ngende Holzkugeln, an denen man kr&amp;auml;ftig ziehen muss, um die Lampe einzuschalten. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_529.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>GUERRAS FRATRICIDAS</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=568&amp;cat=3</link>
            <description>Para mostrar una selecci&amp;oacute;n de fotograf&amp;iacute;as de corresponsales de guerra de la Agencia Magnum en Par&amp;iacute;s, era necesario un montaje de gran impacto visual, huyendo de la habitual forma de exponer cuadros enmarcados en la pared. Los cuatro &amp;aacute;mbitos, definidos por las comisarias Marta Gili y Agn&amp;egrave;s Sire, se trataron cada uno con un color y material distinto, introduciendo elementos escenogr&amp;aacute;ficos con fuerza expresiva, como alambre de espinos, madera carbonizada o &amp;aacute;spero fieltro gris. La dificultad del proyecto resid&amp;iacute;a en reforzar la carga emocional de las im&amp;aacute;genes, sin caer en un redundante patetismo. La exposici&amp;oacute;n fue coordinada por S.A.R. la Infanta Cristina de Borb&amp;oacute;n, que demostr&amp;oacute; un gran esp&amp;iacute;ritu colaborador y estuvo presente en el turbulento montaje hasta alt&amp;iacute;simas horas de la madrugada.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_568.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>WERK?ZEUGE ? Design des Elementaren</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=376&amp;cat=3</link>
            <description>&lt;p&gt; In vielen Lebensbereichen erf&amp;uuml;llen Werkzeuge die Funktion von Prothesen. Sie helfen uns die k&amp;ouml;rpereigenen Sinneswahrnehmung zu erweitern, zu verfeinern und auch zu besch&amp;uuml;tzen. Dank dieser Ger&amp;auml;tschaften ist es uns m&amp;ouml;glich unsere nat&amp;uuml;rlichen Grenzen zu &amp;uuml;berschreiten und uns gerade dadurch vom Rest der Lebewesen zu unterscheiden. &lt;br /&gt;Die Ausstellung war in f&amp;uuml;nf, nach den Wahrnehmungssinnen geordnete Bereiche gegliedert: Sehen, H&amp;ouml;ren, Riechen, Tasten, Schmecken. Die Auswahl der Objekte spannte einen breiten Bogen vom pr&amp;auml;historischen Beil zur hochtechnologischen Schlagbohrmaschine, von der mittelalterlichen Trommel bis zum High-End Lautsprecher, vom corpus delicti bis hin zu medizinischen Spezialger&amp;auml;tschaften. Eine Ausstellung, die dem Besucher die sinnliche Welt der Werkzeuge er&amp;ouml;ffnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_376.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>WERK'ZEUGE ? Design des Elementaren</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=626&amp;cat=49</link>
            <description>Se present&amp;oacute; con la exposici&amp;oacute;n con el mismo t&amp;iacute;tulo en 1996 como cat&amp;aacute;logo de la colecci&amp;oacute;n del Museo Federal de la Alta &amp;Aacute;ustria. El libro de 192 paginas contiene, a parte de una amplia ilustraci&amp;oacute;n de las piezas expuestas, textos y entrevistas de personalidades como Achille Castiglioni, Gillo Dorfles, Fernando Amat, Franz Blaas, Ernesto Vent&amp;oacute;s y otros. La publicaci&amp;oacute;n est&amp;aacute; dividido en los cinco &amp;aacute;mbitos expositivos&amp;ndash;nuestros cinco sentidos b&amp;aacute;scios: Mirar, O&amp;iacute;r, Oler, Tocar y Saborear. &lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_626.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>Service CLAY EYE / UP&amp;UP / KAROLINE</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=509&amp;cat=1</link>
            <description>&lt;p&gt;CLAY-EYE ist eine Casserolle aus gebranntem Ton, die in ein h&amp;ouml;lzernes Tablett integriert ist und formal ein menschliches Auge zeigt (im ironischen Sinne von: Das Auge isst mit!). Gleichzeitig wird es damit einfacher gratinierte Gerichte zu servieren ohne sich dabei die Finger zu verbrennen. Das Besteck UP&amp;amp;UP ist ebenfalls aus Holz und kann vertikal aufgestellt werden und wird so einerseits zu einer kleinen Skulptur, andererseits vermeidet man Flecken auf der Tischdecke. Die Tischdecke KAROLINE hat ein sehr unregelm&amp;auml;ssiges, weiss auf rot kariertes Muster. Das Set kam in die Auswahl eines Internationalen Designwettbewerbes, organisiert von der Firma Maggi.  &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_509.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>DAS STAATSGESCHIRR</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=500&amp;cat=1</link>
            <description>Convocado por el Gobierno austriaco y el &amp;Ouml;IF (el entonces existente Centro de Dise&amp;ntilde;o de Viena) con un Jurado internacional de primera categor&amp;iacute;a, se nos adjudic&amp;oacute; el primer premio y su inmediata producci&amp;oacute;n. Pero la alegr&amp;iacute;a dur&amp;oacute; poco, debido a las luchas pol&amp;iacute;ticas y period&amp;iacute;sticas que desat&amp;oacute; dicho proyecto en el paisaje austriaco gubernamental de 1995. El proyecto planteaba la idea de introducir sutilmente unos indicadores que marcar&amp;iacute;an las cantidades correctas de cada l&amp;iacute;quido o s&amp;oacute;lido. La copa de vino tinto constaba de una especie de labio para marcar la altura a la que deb&amp;iacute;a llegar el vino. Seg&amp;uacute;n se&amp;ntilde;alaba una marca dorada, estaba previsto que el plato se cubriera con una campana, de tal modo que la composici&amp;oacute;n de los alimentos se orientase perfectamente para la vista del invitado. Funci&amp;oacute;n y elementos decorativos se un&amp;iacute;an en el concepto de la muestra. Actualmente pueden verse los prototipos realizados por la casa Hutschenreuther, en estado de hibernaci&amp;oacute;n, en las vitrinas de la c&amp;aacute;mara del Tesoro imperial de Viena, junto a la vajilla y los cubiertos de la famosa emperatriz Siss&amp;iacute;. Tal vez esperando que llegue por fin un pr&amp;iacute;ncipe&amp;mdash;industrial, capaz de despertar el proyecto con un suculento beso.&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_500.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>MALETA XXI (KOFFER XXI)</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=481&amp;cat=3</link>
            <description>Die Idee, den damals noch bevorstehenden Jahrtausendwechsel mit einem Wohnungswechsel zu vergleichen gab die Grundlage f&amp;uuml;r das Projekt Koffer XXI. Umz&amp;uuml;ge und Reisen zwingen uns an die wirklich notwendigen Dinge zu denken. Gerade in dem Moment, wenn wir Dinge einpacken erkennen wir den Wert der Gegenst&amp;auml;nde, die wir mitnehmen m&amp;ouml;chten. Deswegen wurde an jeden geladenen K&amp;uuml;nstler, Designer oder Architekt die Frage gerichtet: Welches Objekt aufgrund seiner Funktion und Wertigkeit w&amp;uuml;rden Sie sich ins n&amp;auml;chste Jahrtausend mitnehmen? Auch die Ausstellungsarchitektur zeigte die Szenerie eines Umzugs: Kartonschachteln in gr&amp;ouml;sseren Kartonschachteln, die Vitrinen bildeten und eine Art Peep-show Effekt erzeugten. Der Eingangsbereich war eine Art check-point  mit ge&amp;ouml;ffneten Koffern, &amp;auml;hnlich wie bei Zollkontrollen auf Flugh&amp;auml;fen.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_481.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>CAFÉ MACAYA</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=1020&amp;cat=3</link>
            <description>Wir wurden mit dem Umbau eines Restaurants im Kulturzentrum der &amp;quot;Fundaci&amp;oacute; la Caixa&amp;quot; beauftragt, das zu dieser Zeit, im Macaya Palast untergebracht war, ein Jugendstilgeb&amp;auml;ude des bekannten katalanischen Architekten Puig i Cadafalch. Der Innenraum inspiriert sich in einem gewissen Ma&amp;szlig; an den Wiener Kaffeeh&amp;auml;usern und ihren komfortablen Polsterm&amp;ouml;bel, der angenehm warmen Beleuchtung und der Pr&amp;auml;senz von edlem Holz und poliertem Messing. Die abgeh&amp;auml;ngte Gipsdecke integriert Licht und Bel&amp;uuml;ftungstechnik und &amp;ouml;ffnet sich im Zentrum zu einem strahlenden k&amp;uuml;nstlichen Himmel. An den Seitenw&amp;auml;nden wurde ein Schienensystem entwickelt um Ausstellungsplakate zu zeigen zwischen denen gro&amp;szlig;e Spiegel eingef&amp;uuml;gt sind, um dem Raum visuelle zu erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_1020.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>L'ART EN LA PELL</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=1029&amp;cat=3</link>
            <description>Diese Ausstellung, kuratiert von dem angesehenen katalanischen Kunsthistoriker Joan Ainaud de Lasarte, zeigte die Sammlung Munmany Colomer, die aus einer umfang-reichen Anzahl von Objekten aus Naturleder besteht. Viele der Ausstellungsst&amp;uuml;cke aus dem 17. Jahrhundert verlangten nach einer behutsamen Behandlung. Um diese St&amp;uuml;cke entsprechend zu pr&amp;auml;sentieren entwarf ich eine spezielle Vitrine in Kirschholz. Wir entwickelten zwei fast kontr&amp;auml;re Raumgestaltungen: die erste in einem hellen Ambiente mit gewellten Vorh&amp;auml;ngen aus nat&amp;uuml;rlichem Baumwollstoff, die zweite mit den gestrichenen W&amp;auml;nden und Teppichboden in einem dunklem Blauton. Hell und dunkel wechselten sich so beim Rundgang durch die Ausstellung ab und schufen einen visuellen Rhythmus. Es war die erste Ausstellung f&amp;uuml;r mich bei der ich lernte mit Museumsst&amp;uuml;cken umzugehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_1029.jpg'&gt;</description>
        </item>
        <item>
            <title>CADA CADÁVER (Ein Spiel für Drei)</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=1009&amp;cat=3</link>
            <description>Unter dem Titel &amp;quot;Cadavre Exquis&amp;quot; f&amp;uuml;hrten die Surrealisten der 1920er Jahre das Konzept des Zufalls mit Hilfe eines Spiels in die Kunst ein. Die Teilnehmer zeichnen an einem K&amp;ouml;rper und jeder gestaltet einen bestimmten Teil dazu ohne zu wissen wie die anderen aussehen. Dieses Zufallsprinzip, bekannt in der Kunst, wendeten wir im Bereich des dreidimensionalen Objekts an. Die teilnehmenden Spieler Anna Bujons, Meritxell Duran und Uli Marchsteiner gestalteten drei ganze Figuren, bestehend aus Kopf, Torso und Beine, die, so wie das Spiel besagt, unabh&amp;auml;ngig voneinander von jedem Teilnehmer entworfen und realisiert wurden.&lt;br /&gt;Das Ergebnis wurde im offiziellen Programm der Designbiennale Primavera 1993 in Form einer Ausstellung gezeigt. Ein Katalog mit einem einleitenden Text der amerikanischen Fluxusk&amp;uuml;nstlerin Alison Knowles wurde publiziert.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_1009.jpg'&gt;</description>
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            <title>ALTERA UTILITATE</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=994&amp;cat=3</link>
            <description>Diese Ausstellung ist ein Streifzug durch die Welt der Alltagsobjekte und deren Wiederverwendung. ADI FAD (Berufsverband der spanischen Industriedesigner) lud namhafte Architekten und Designer ein jene Objekte auszuw&amp;auml;hlen, die urspr&amp;uuml;nglich f&amp;uuml;r einen bestimmten Zweck geschaffen, dann aber f&amp;uuml;r einen ganz anderen Gebrauch benutzt werden. Zum Beispiel W&amp;auml;scheklammern zum kurzzeitigen Verschlie&amp;szlig;en von Kaffee oder Nudelpackungen, Zeitungspapier als Verpackungsmaterial zum Kalt- oder Warmhalten,... &lt;br /&gt;Die Idee f&amp;uuml;r die Gestaltung der Ausstellung kam von einer mittelalterlichen Grafik auf der eine feierliche Tischdecke in Form einer Landschaft arrangiert wurde. Meine Wiederverwendung dieser Idee war es, die Tischlandschaft aus Leuchtstoffsparlampen auf einer Holzfaserplatte zu installieren und dann mit wei&amp;szlig;em Baumwollstoff zu umh&amp;uuml;llen. Das Resultat war eine elegant von hinten beleuchtete textile D&amp;uuml;nenlandschaft in dessen T&amp;auml;lern die Ausstellungsobjekte platziert wurden.&lt;br /&gt;Es war eine meiner ersten Ausstellungsarchitekturen und der bemerkenswerte Publikumserfolg und das positive Feedback ermunterten mich in diesem Bereich weiterzuarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_994.jpg'&gt;</description>
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            <title>CYMBAL Leuchte</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=536&amp;cat=1</link>
            <description>&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Seit 1992 am Markt hat sie dauerhafte &amp;Auml;sthetik und Verkaufst&amp;uuml;chtigkeit bewiesen. Es gab auch eine kleinere Version mit nur zwei Messingtellern und in verchromten Ausf&amp;uuml;hrungen. Das kugelf&amp;ouml;rmige Gegengewicht erm&amp;ouml;glicht ihre H&amp;ouml;henverstellbarkeit und ein Ring um die Gl&amp;uuml;hbirne verhindert Blenden.  &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_536.jpg'&gt;</description>
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            <title>STAND AG</title>
            <link>http://www.umdc.eu/proyectos2.php?lang=de&amp;id=989&amp;cat=3</link>
            <description>Die Idee war es einen eleganten Raum zu schaffen mit flie&amp;szlig;enden &amp;Uuml;berg&amp;auml;ngen zwischen Au&amp;szlig;en und Innen. Der Ausgangspunkt des Projekts war die quadratische Form des Grundriss, dem ein Kreis und zwei Diagonalen eingeschrieben sind. Die Optik der verwendeten Materialien inspiriert sich an den&amp;nbsp; 1930er Jahren: Wallnussfurniere und glamour&amp;ouml;se Vorh&amp;auml;nge.&lt;br /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src='http://umdc.eu/static/media/project_foto_989.jpg'&gt;</description>
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